Tour de France: Pleiten, Pannen und (technische) Probleme ...


Falls Ihr Euch gefragt habt: mir geht es hervorragend, wie Göttin in Frankreich, sozusagen... leider hatte ich hier ein paar technische Probleme (ein paar ist echt untertrieben, sämtliche Technik scheint sich auf dieser Reise gegen mich verschworen zu haben...!): gleich am ersten Tag segnete mein olles Tablet das Zeitliche, was mich sogar dazu bewegte, von meiner ersten Station in den Nordvogesen rüber ins Saarland (gehört aber eh irgendwie noch zu Frankreich...!?) zu pesen, um mir beim Elektromarkt ein neues schickes auf die Hälfte reduziertes Chromebook zu besorgen. 

Wieder auf dem Campingplatz stellte ich nur leider fest, dass sämtliche bekannten Anschlussbuchsen und Bildbearbeitungsprogramme, die ich bisher genutzt habe, vermutlich noch aus der Steinzeit stammen. Deshalb brauchte ich noch Kabel, Adapter und die Geduld für ein neues Bildbearbeitungsprogramm (kapier's immer noch nicht).  Auf der Weiterreise Richtung Westen fand ich mich also am frühen Morgen schon wieder im Elektromarkt meines Vertrauens wieder...). 


Außerdem hab ich insgesamt vier Mal mit der Hotline des Anbieters meines mobilen Routers telefoniert - aus dem Urlaub! - weil ich mich plötzlich unerklärlicherweise nicht mehr ins Internet einwählen konnte. Ach ja, hab ich erwähnt, dass es in Frankreich auf Campingplätzen meistens grottenschlechtes WiFi gibt? 
So, und als ob das alles noch nicht reicht, dauert der Seitenaufbau selbst mit mobilem Router - je nach Aufenthaltsort - teilweise so lange, dass ich zwischendurch unter die Dusche hüpfen, einen Kaffee auf meinem Gaskocher zubereiten und mein Faltrad dreimal auf- und wieder zufalten könnte...! 

Übrigens war letzteres die beste Investition ever, und schon am zweiten Tag bin ich damit 60 Kilometer durch die nordvogesischen Wälder gepest - nicht, dass Ihr denkt, ich bin nur in Sachen Elektronik über die Grenze hin- und her gejettet! - und was soll ich sagen: gna-den-los-e Selbstüberschätzung, wie immer halt, war aber trotzdem klasse! 


A propos Wälder: sie brennen in Frankreich nach wie vor - vor allem im Südwesten und Süden. Da ich auf keinen Fall in Katastrophengebiete reisen möchte, werde ich meine Tour dann wohl etwas abwandeln... die Bretagne und die lieblichen Loire-Täler stehen nun wohl auf dem Programm.

In der Normandie angekommen, dachte ich eigentlich, nun gäbe es keine technischen Probleme mehr, die es zu überwinden galt... und machte mich frohen Mutes mit dem Klapprad auf zum 9 Kilometer entfernt gelegenen Mont-Saint-Michel, dem heiligen Klosterberg und natürlich Unesco-Weltkulturerbe, dessen Ursprünge auf das Jahr 708 n.Chr. zurückgehen... auf einem wunderschönen, an einem kleinen Flüsschen entlanglaufenden Wander- und Fahrradweg. Leider stellte ich  nach ca. 7 Kilometern fest, dass mein hinterer Reifen platt war. 

Also in der Affenhitze wieder zurückschieben, um festzustellen, dass Fahrradwerkstätten, die in Google Maps gekennzeichnet und sogar mit aktuellen Öffnungszeiten versehen sind, in Wirklichkeit nicht unbedingt existieren müssen. Ich weiß jetzt, dass es in französischen Baumärkten keine pneus für Fahrräder gibt, dass aber der 16 Kilometer entfernt gelegene Decathlon so einen Schlauch in 20 Minuten für 13 Euro wechselt, während man sich ein wenig im Laden umsieht... ich weiß, ich weiß. Die kleine Fahrradwerkstatt existiert vermutlich wegen Decathlon nicht mehr.


Immerhin hab ich's so weit zum Mont-Saint-Michel geschafft... morgen folgt der zweite Versuch, diesmal hoffentlich ohne Panne... Gewitter sind angesagt, schauen wir mal.


Und weil Ihr so tolle und geduldige Leserinnen seid, die trotzdem lesen, auch wenn ich mal zeitweise nicht kommentieren kann... hier noch ein Rezept aus der Camping-Küche: herzhafte Zwiebel/Champignon-Küchlein aus Pate Brisee. Lecker!


Nur zum Beweis: man kann auch mit wenigen, einfachen Mitteln ein g'schmackiges französisches Mahl zubereiten - und für mich ist sowas ja Meditation (ich koche nicht so ausgiebig zu Hause, daher liebe ich es im Urlaub umso mehr). Hier seht Ihr mal meine Camping-Küche...


Zuerst schneide ich Zwiebeln und Champignons mit dem Outdoor-Klappmesser in Würfel. Dabei google ich nebenbei (den fertig gekauften) "Pate Brisee" und erfahre, dass dies  ein leichter Blätterteig ist. Na ja, wollte halt nur mal wissen, was ich da gekauft habe.


Die Gemüsewürfel mische ich mit geriebenem Käse (viel davon, ich kann nix aufheben, bis zum Morgen ist aus dem geriebenen Käse ein einziger Klumpen geworden, hab ja keinen Kühlschrank!)


Den oder die Pate Brisee schneide ich mit Hilfe meines einzigen mitgebrachten Weinglases in runde Teigfladen, mit denen ich die Muffin-Form meines Omnia-Ofens auskleide. Anfangs achte ich noch akribisch darauf, dass keine Ameise auf den Teig krabbelt oder in die Gemüse-Käse-Mischung fällt...


Leztendlich spielt es aber eh keine Rolle. Die paar suizidalen Ameisen in der Mischung würze ich mit allem, was ich so dabei habe (einfach draufhauen, das Zeug!)...


Und auch die restliche Pate wird am Ende einfach oben drauf gepackt. Dann kommt das Ganze "in den Ofen" - haha, sprich: auf den Gaskocher. Erst 5 Minuten bei voll aufgedrehtem Gas, dann runterschalten (und ja nicht ständig den Deckel aufmachen, um zu gucken!). Kann mir zwar immer noch nicht so wirklich vorstellen, dass das funktionieren soll...


...lass aber den Deckel zu und mache stattdessen schon mal den Cidre auf. Dabei fällt mir auf, dass ich heute bei der Affenhitze noch nichts gegessen habe. Aber wenn es so heiß ist, möchte man eh nur kaltes Zitronenwasser in sich hineinkippen und den Rest aufs Haupt schütten... zum Glück hat der Cidre nicht so viele Umdrehungen und trinkt sich eher wie Apfelschorle...😁


Ich fass es nicht - die Pate-Küchlein kommen nach 20 Minuten perfekt aus dem "Ofen" und schmecken sogar! Luxus-Camping-Küche, ich sag's Euch!


Erinnern sehr an britische Pies... auf die steh ich ja sowieso. Und man kann sie auch für den nächsten Morgen kalt zum Frühstück essen... sofern sie denn die Nacht überstehen...😁 Bon Appétit!

Kommentare

  1. dafür, dass dich der technikteufel verfolgt, ist es bis jetzt eine schöne reise wie´s aussieht!
    eine breit grinsende maren in hübschen fummeln vor landschaft und pittoresken gebäuden...... :-D
    ich glaub, ich schaff mir so einen "backtopf" an für meinen gasherd - da kann ich kleine küchlein machen (wir schaffen keinen ganzen kuchen) und ich spare gas - und im sommer wird auch die küche nicht so heiss. kannte sowas nur aus den 60´s in elektrisch mit gigantischen stromverbrauch.....
    deine pastetchen sehen sehr lecker aus - wenn der BW dein zeltnachbar wäre, hätte er sich schon angeschlichen - er liebt alles mit champignons/pilzen!
    als herbert rittlinger (faltboot-pabst) gefragt wurde, ob er auf seiner amazonastour auch ameisen gegessen hätte (die nativs machen küchlein draus, s. a.humboldt), sagte er: sicher - aber nicht absichtlich :-D
    jetzt hoffe ich, der ganze sermon kommt auch bei dir an...
    weiterhin gute reise! xxxxx

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    1. Ist es! Ich lerne auch viel, z.B. dass mich das "einfache" Campingleben überhaupt nicht stört, quengelnde Kinderstimmen hingegen - uäh. August in Frankreich halt. Die haben leider auch Ferien.
      Der Omnia Ofen ist echt eine Anschaffung wert, v.a. kann man ihn ja flexibel auch für Hof und Garten einsetzen. Und natürlich um Gas zu sparen... wird im Herbst/Winter wohl auch in meiner Wohnung PLatz finden.
      Hihi, der BW und du wärt natürlich herzlich willkommen :-)))
      Ja, jetzt hab ich klasse I-net und alles funzt. Die Anfangsschwierigkeiten halt...
      Danke! xxxxx

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  2. Sehr gut und pfiffig wie Du Deine technischen Probleme hast lösen können. Und dann auch noch eine Reifenpanne, wie schade und unnötig. Übrigens hilft in Deutschland hier auch der ADAC weiter, wenn Du Mitglied bist. Wie das in F ist, weiß ich nicht.
    Gut, dass Du Deine Route geändert hast. Du bist ja schon weit gekommen und französisch fein gekocht hast Du auch. Respekt!
    Bist Du nicht der Hingucker auf jedem Campingplatz mit Deiner Outdoor-Küche und überhaupt? Chic unterwegs und mit Weinglas ausgestattet, ja Noblesse oblige.
    Der Mont St. Michel ist immer wunderschön und Du kannst sagen, Du warst mit dem Radl da...
    Auf weitere Entdeckungen freue ich mich schon.
    Gute Fahrt weiterhin und herzliche Grüße von
    Sieglinde

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    1. Vielen Dank! Ja, das hab ich auch schon gehört, heißt der nicht sogar ADFC? Aber das wär mir irgendwie komisch vorgekommen, mit dem kleinen Klapprad... hätte ich einen Platten mit dem Auto gehabt, dann natürlich hätt ich den ADAC angerufen, bin ja MItglied.
      Hihi, das Weinglas ist übrigens aus Plastik :-DDDD Ich muss aber sagen, man gewöhnt sich dran und auf den Fotos sieht man es nicht so :-) Also, von wegen Noblesse... und da Frankreich die Camper-Nation überhaupt ist, fall ich da gar nicht so auf... alle haben das komplette Decathlon-Equipment (die Firma kommt ja aus Frankreich) und sind auch bestens ausgestattet...!
      Mein Internet funzt auch grade wie eine 1! Juchuu. Radel prall, Wifi super...
      Am Mont Saint Michel war ich gestern (ohne Panne!). Es war rappelvoll (klar Sonntag) aber trotzdem total mystisch und voller "vibes", trotz der vielen Leute. Ein echt besonderer Ort. Den würd ich ja wirklich gerne mal im Herbst oder so besuchen, wenn die Touristen weg sind. Am Abend hab ich mir mit meinem neuen Chromebook im Minivan auf Youtube eine Arte-Doku über die Geschichte des M.S.M. angesehen... so lob ich mir das! :-) und so macht das Spaß.
      Danke, ab sofort keine Pannen mehr, hab ich mir vorgenommen :-) Herzliche Grüße inzwischen aus der Bretagne, Maren

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    2. Hallo Maren, nein ich meine tatsächlich den ADAC, den Automobil-Club. Der befasst sich auch mit Deinem Rad bei Pannen. Schau mal bei den Angeboten "Deines" Clubs nach.
      Der ADFC ist tatsächlich ein Fahrrad-Club und hilft Dir natürlich auch weiter, wenn Du Mitglied bist.
      Bretagne ist ja auch grandios. Ist schon lange her, dass ich dort war...
      Alles Gute weiterhin wünscht Sieglinde

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  3. Ah Frankreich! Die Normandie. Die liebe ich. Und die gesalzene Butter dort. Mont St.Michel weckt auch Erinnerungen. Freu mich schon wenn Du berichtest. Jetzt hast Du hoffentlich alle Pannen überwunden und nix passiert mehr. Drücke ganz doll die Daumen.
    Klar komme ich zum Lesen. 😁 Klasse wie Dein Ofen funktioniert, überhaupt toll Deine Campingküche. Wir waren ich glaube 1989 oder so in Südfrankreich und es gab so viel verbrannte Wälder, dass wir uns merkten, nie mehr im Hochsommer Südfrankreich.
    Schön Dich zu sehen und zu lesen. Ich wünsche Dir eine schöne Reise ohne weitere Pannen jeglicher Art. Die Normandie ist toll.
    Liebe Grüße Tina

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    1. War gestern am Mont Saint Michel, ich fand's ganz toll und magisch, obwohl es so voll war, wegen Sonntag und Feiertag, überhaupt August.
      Inzwischen funzt das Internet einwandfrei, aber man muss halt erstmal drauf kommen, wie alles geht. Ich muss sagen, dafür dass ich keine Ahnung von der Technik habe, krieg ich das meistens mit "trial and error" irgendwie hin. Kostet halt (Urlaubs-)zeit, und die ist kostbar :-)))
      Inzwischen bin ich in der Bretagne, stehe mit Blick aufs Meer... nicht schlecht.
      Liebe Grüße, Maren

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  4. Liebste Göttin in Frankreich,
    ich finde du solltest ein bisserl an deiner göttlichen Allmacht arbeiten, damit das mit den technischen und sonstigen Pannen aufhört. Aber abgesehen davon klingen deine Schilderungen und wirken deine Fotos schon sehr nach gelungenem Urlaub, das freut mich! Und du bist so flexibel, wie du sein wolltest - kannst den Waldbränden ausweichen, kannst eine Gewalttour mit dem Klappradel machen und erhebst die Campingküche zur Haute Cuisine. Klingen augezeichnet, deine Küchlein, und dein Omnia-Ofen scheint wirklich eine Überlegung wert zu sein. Zu Ameisen fällt mir eine Episode aus meiner Kindheit ein - Grillerei am Campingplatz, auf dem Stück Fleisch, das mir mein Vater auf den Teller legt, klebt ein totes Insekt. (Wenn ich mich richtig erinnere war's ein Ohrenschlüpfer.) Ich: "Wäääh, das ess ich nicht!" Mein Vater putzt es mit dem Messer fort und sagt "Jetzt is es weg, jetzt kannst du's essen" Ich: "Wäääh, ich weiß ja, dass es drauf gelegen ist. Das ess ich nicht!" Mein Vater tauscht mein Fleisch gegen seines aus (da klebte glücklicherweise nichts drauf) und sagt streng: "Im Krieg hätten wir das Insekt mitgefressen, da wären wir froh gewesen über die Fleischbeilage." - Damals fand ich das einfach nur ekelig (ich war 12 oder so), mittlerweile sehe ich das anders. In Asien ernähren sich so viele Menschen von Insekten. Aber vermütlich würde ich das Insekt trotzdem nicht mitessen ;-) Übrigens sollen Ameiseneier ganz besonders lecker sein, süßlich nämlich (hab ich zumindest in einem Buch gelesen in dem ein Buschmann vorkam). Ob Ameisen auch lecker sind, weiß ich nicht, aber könnte mir vorstellen, dass ich inzwischen auch die eine oder andere schon gegessen habe.
    Fesch bist du in deiner Urlaubsgarderobe - ist das Kleid ganz oben neu?
    Hab eine tolle weitere Urlaubswoche, diesmal ohne Pannen! <3
    Ich freu mcih auf die Fortsetzung!
    Liebste Rostrosengrüße und feste Drückers,
    Traude
    https://rostrose.blogspot.com/2022/08/blogparade-tropisch-exotisch-u30blogger.html

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    1. Hmmm, ja, gell? Aber inzwischen hab ich mit dem Universum mal ein ernstes Wörtchen geredet und meinen Engeln befohlen, keine Pannen mehr! Scheint zu funktionieren, sogar das Internet ist hier super! .-)))
      Liebstige Traude, ja, das mit den Insekten... ist bei mir auch so ne Sache, als ich in Thailand die Märkte mit Insekten-Auslage gesehen habe, konnte ich mich nicht überwinden, zu probieren. Es ist ja auch eher der Anblick, der einen ekelt. Kakerlaken sind an sich auch harmlose Tiere, ich mag sie halt nur nicht auf meiner Bettdecke krabbeln haben... uäh. Und essen mag ich sie auch nicht. Aber wenn das alles schön püriert bzw. gemahlen und zu leckeren Burger-Patties verarbeitet ist (gibt's ja schon) würd ich's natürlich auch essen. Na klar. ich denke, so in ein paar Jahren wird das auch üblich sein und man bekommt seinen Maden-Burger sicher im Supermarkt. Eine gute Sache, auch, um den Billig-(Säuge-)tier-Verzehr weiter zu drosseln.
      Und was deinen Vater und die Kriegs- bzw. Nachkriegsgeneration (meiner Eltern z.B.) betrifft, ich denke, es ist wirklich so, dass man möglicherweise mal Verzicht geübt haben muss, um Dinge schätzen zu können. Auch deshalb ist so eine Camping-Küche keine schlechte Sache (und auch so ein Pipi-Pott, ich sag's dir, war auch ne gute Anschaffung). Und auch, dass man vielleicht mal kalt duschen muss. Oder gar nicht. Oder vielleicht kein Internet hat... okay, wir wollen's ja nicht übertreiben :-DDDD Spaaaß! Was ham wir eigentlich vor 30 Jahren gemacht?
      Ja, das Kleid ist neu - und eigentlich wollte ich es als Outfit für Südfrankreich/Katalonien, aber da brennt's und ich fahr nicht hin. Also musste es als "Vogesen-Look" dienen.
      Pannen sind Geschichte :-) Fortsetzung folgt!
      Allerliebste herzhafte Drücker und Urlaubsgrüße aus der Bretagne!
      Maren

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  5. Eins muss man Dir lassen. Improvisieren kannst Du wie ein Profi. Ich hoffe, dass Du zukünftig von Pannen verschont bleibst. Das Essen sieht lecker aus und fröhlich guckst Du auch auf den Bildern :) Weiterhin eine schöne Zeit.

    Liebe Grüße
    Sabine

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    1. Stimmt schon irgendwie... und du bringst mich drauf: weil ich so gerne improvisiere, liebe ich Camping. Ach was, Pannen sind jetzt Geschichte! :-)))
      Vielen Dank und liebe Grüße,
      Maren

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  6. Toll, dass es in Frankreich auch fertigen Mürbteig für herzhafte Gerichte zu kaufen gibt. Ich mache den immer selbst. Dafür kaufe ich oft Blätterteig oder Flammkuchenteig auf der Rolle. Wobei Blätterteig für Deine Füllung auch hierzulande beim Camping funktionieren dürfte. Sieht auf alle Fälle lecker aus.
    Das mit den Technischen Pannen und dem damit verbundenem Pech tut mir natürlich leid. Ich bin ja privat Typ Tower plus 2 Bildschirme und habe nur dienstlich einen Laptop (den ich dann auch an feste Hardware anbinde. Ein Tablet besitze ich tatsächlich gar nicht. Nur ein Handy, auf dem ich zwischenzeitlich ohne Lesebrille kaum mehr was entziffern kann. :_)))
    BG und weiterhin eine gute Reise
    Sunny

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    1. Mürbeteig, genau so sagt man auf deutsch. Danke. 😂 wenn man viel unterwegs ist und v.a. lange dann reicht das Handy irgendwann nicht mehr, zumindest geht's mir so.
      Liebe Grüße Maren

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  7. Na- zumindest scheinen deine verschiedenst gelagerten Pannen nicht an deiner guten Laune zu rütteln! Du siehst auf jeden Fall sehr entspannt und zufrieden aus- und dieses lange Stufenkleid passt doch herrlich zur relaxten Ferienstimmung!
    Dass der kleine "Backofen" tatsächlich funktioniert, das hatte ich ja schon angenommen. Schön, dass er sich nun auch im Test bewiesen hat! Hätte mir bestimmt auch sehr gut geschmeckt, ich mag sowas. Einfach und lecker! Auf Ameisen und anderes krabbelndes Beigemüse verzichte ich allerdings dankend, *gg*! Beim Gedanken an die Essgewohnheiten in andern Ländern schüttelt es mich echt durch: Bambooworms und ähnliches könnte ich wohl niemalsnie runterkriegen. Auch, weil mir die Tierchen einfach leid tun, unter anderem.
    Bin gespannt, was sonst noch so kommt von dir- bis dahin wünsche ich wunderbare Tage zu haben, möglichst pannenfreie, wenns denn grad so geht! 😄
    Ganz herzliche Grüsse!

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    1. Vielleicht wollen mir die Pannen auch was mitteilen. Zu viel Abhängigkeit von der Technik... möglicherweise? Jedenfalls versuch ich schon mich von vielem frei zu machen... eine gute Übung. Was ich gelernt hab ist jedenfalls dass mir die Einfachheit gar nix ausmacht, en contraire. Und Ameisen, mei... man lernt damit zu leben.😂😂😂
      Lieben Dank und auch ganz herzliche Grüße 😊

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  8. Ich sag ja immer, der Teufel steckt im Detail. Aber du machst das schon, wie ich das sehe. Hilft ja nix. Und dein Essen war doch super. Man kann auch mit wenig Technik und noch weniger Mitteln ein köstliches Mahl zaubern.
    Liebe Grüße Gudrun

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    1. Ja, das stimmt. Ich lerne mit wenig super auszukommen. Das ist aber ohnehin kein Problem für mich. Viel schöner ist es dafür ständig draußen zu sein.
      Vielen Dank und liebe Grüße

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  9. Bon voyage, chere Maren - c´est incroiable, mais nous allons de faire un voyage a la Normandie, la Bretagne et la vallee de la Loire en Setembre. Genug des Französischen - da muss ich noch meine Kenntnisse aus der Schulzeit auffrischen. Zum Mont-Saint-Michel wollen wir auch - und noch zu vielen anderen Plätzen. Mein Bruder ist frankofil - als Französisch -Professor fast zwangsläufig und hat uns einige Tipps gegeben. Nur hoffen wir, dass uns der Balkonneubau nicht einen Strich durch die Urlaubsrechnung macht, denn das verzögert sich immer wieder....
    Ich wünsche Dir eine pannenfreie -wunderbare-erholsame-abenteuerreiche-erfüllende Reise mit Deinem selbstgebastelten Vanobile.
    Alles Liebe Violetta

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    1. Merci ma chere Violette! Ja das hattest du schon gesagt und ich freu mich dass ihr auch zum Mont Saint Michel wollt. Ich fand diesen Ausflug ganz besonders. Leider war auch gut was los. September ist bestimmt die richtige Reisezeit. Da ist es nicht mehr so heiß und v.a. haben die Franzosen keine Schulferien mehr...!
      Bei mir geht es ja leider nicht anders... 😊
      Als frankophil würd ich mich nicht bezeichnen, dazu seh ich vieles zu kritisch...😂 aber in der Bretagne sind ja meine Seelenverwandten, die Kelten... 😂
      Dankecund Liebe Grüße Maren

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  10. Immer wieder spannend. Danke für das Mitreisen! Deine Berichte machen mir immer viel Freude! Aber technischen Probleme und auch noch eine Reifenpanne wurden nicht in die Pläne geschrieben, liebe Maren! :(((Gott sei Dank war alles gut gelöst! Das Rezept fand ich super interessant und habe schon gespeichert, um es eines Tages nachzumachen.
    Ich freue mich schon jetzt auf weitere Artikel und hoffe, dass du beim nächsten Mal keine Probleme hast, sondern nur Freuden und gute Abenteuer zu erzählen.
    Gruß & Kuss,
    Claudia

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    1. Danke liebe Claudia. Vielleicht sagen mir die technischen Probleme einfach, dass ich viel zu abhängig davon bin...? Ich sollte es wohl als Zeichen sehen...😂
      Vielen Dank, Rezept ist zu viel gesagt, hab einfach irgendwie irgendwas in den teig geschmissen. War aber lecker! 🤗
      Vielen Dank und ganz liebe Grüße Maren

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