Sunday Colours: über Geld spricht man nicht (ich schon!)


Man kann es ja immer kaum glauben, aber die reichsten Menschen sind ja oft ganz arme Schlucker. Es soll sogar Selbsthilfegruppen für Lottomillionäre geben, die mit dem plötzlichen Gewinn völlig überfordert sind. Ich würde mal behaupten: je unreflektierter der Mensch, desto weniger kommt er halt auch mit mit Geld klar. 5 Autos, ein riesiges Haus mit goldenen Wasserhähnen, ausschweifende Partys und der Versuch, ein bisschen teilzuhaben am vermeintlich glitzernden Leben des Jet-Set verursachen eher das Gegenteil von Reichtum, nämlich in kürzester Zeit Schulden, Depressionen und obendrein eine Leberzirrhose! Und auf einmal merkt man, dass man Geld nicht nur nicht essen, sondern noch nicht mal trinken kann! Alles nicht so prickelnd (...wie der schal gewordener Moêt in der abgestandenen Sektflöte!).


Aber wie Ihr Euch schon denken könnt, geht's hier natürlich nicht um das ziellose Scheffeln von Zaster, plötzliche Millionengewinne oder ein Leben in Saus und Braus, sondern um "echten" Reichtum, inneren wie äußeren, der ja meines Erachtens nach immer zusammenhängt. Was ich damit sagen will: ich kenne Menschen, die von Arbeitslosengeld und/oder Hartz-4 leb(t)en (mich eingeschlossen! War selbst ein paar Monate lang arbeitslos. Gehörte sicher nicht zu den schlimmsten Phasen meines Lebens.). Zum Beispiel Alleinerziehende, die phasenweise nicht arbeiten konnten - oder wollten. Ich kenne auch Leute, die "nicht (mehr) in den Arbeitsmarkt integrierbar" waren. Weil sie krank waren. Oder es einfach aus anderen Gründen nicht auf die Reihe bekamen. 

Ich finde das alles nicht nur legitim, sondern auch noch völlig in Ordnung. Ohnehin habe ich noch nie zu denjenigen gehört, die sich über Menschen beschweren, die "dem Staat und dem Steuerzahler (also auch mir!) auf der Tasche liegen". Ich mag solche Pauschalisierungen eh nicht. Ich bin froh, in einem Sozialstaat zu leben, in dem es gesetzlich sogar geregelt ist, dem Staat "auf der Tasche zu liegen", wenn es nötig ist. Unsere Steuern werden im Übrigen auch für die Rüstungsindustrie ausgegeben, darüber beschweren sich aber die wenigsten. 

Aber worauf ich eigentlich hinaus will: die meisten dieser Menschen, welche tatsächlich allesamt nur sehr wenig Geld zur Verfügung hatten, kamen mir kein bisschen "arm" vor. Meistens waren das diejenigen, die ihre Situation akzeptierten, und obendrein mit ein wenig Kreativität und sehr viel Gelassenheit damit umgingen. Was ich damit sagen will: Was ist Reichtum oder Armut anderes als (mal wieder) ein Gefühl!



Und damit kommen wir zum Zusammenhang zwischen "äußerem" und "innerem" Reichtum. Ich schöpfe hier aus meinem eigenen, sehr wechselnden Erfahrungsschatz. Wie gesagt, ich war schon "richtig" arm - wenn man Frieren in der zugigen, winzigen Wohnung und einen definitiv leeren Kühl-/Küchenschrank (weder die Kohle für Kohle noch für Kohl 😁!) als Zustand der Armut betrachten möchte - ich war aber auch gefühlt sehr wohlhabend, und ich hatte Schulden, weil ich viel Geld für viel unnützes Zeug rausgehauen hab! Ich kenne das Gefühl, dass es nie reicht, egal, wie viel man verdient - aber auch das (zum Glück seit Jahren vorherrschende) wunderbare, zufriedene Gefühl, dass es sogar mehr als genug ist, so dass ich mir was beiseite legen kann. Hat auch was mit der Überzeugung zu tun, dass ich verdiene, was ich verdiene!

A propòs Schulden: einer der angeblich reichsten Männer der USA - genau, kein geringerer als the Donald! - hatte übrigens quasi immer schon Schulden in Milliardenhöhe. Kein Wunder bei so einer ausgeprägten narzisstischen Persönlichkeitsstörung. Ist das nicht irre, wenn man ständig das Gefühl haben muss, alle anderen sind dazu verpflichtet, einen sprichwörtlich auszuhalten? Eigentlich ist er nicht nur innerlich, sondern auch de facto arm wie eine Kirchenmaus...! Klar, so einfach ist das natürlich nicht, besonders nicht in der großen, weiten Wirtschaftswelt, in der man trotz wahnwitziger Miese immer noch stinkreich sein kann. Ich muss ja auch nicht alles verstehen.



Was ich hingegen verstehe, ist, weshalb ich mich persönlich inzwischen wirklich reich fühle. Innerlich wie äußerlich. Klar, die meisten würden müde lächeln über das Wenige, was ich an Werten besitze - aber wohl staunen über das Viele, was ich an Werten besitze. Genau. Denkt ruhig mal ein bisschen drüber nach! Na, jedenfalls würd ich mal behaupten, dass ich bei einem unerwarteten Millionengewinn keine Selbsthilfegruppe mehr benötigen würde, weil ich quasi alle Phasen ja schon durch hab 😁. Und ich meine, zu wissen, was Geld bedeutet, was es kann und wo seine Grenzen liegen.

Ganz sicher würde ich kein Haus mit goldenen Wasserhähnen oder ein rauschendes Jet-Set-Leben wollen, Gott bewahre, nicht mal geschenkt 😁! Und Liebe kann ich mir damit ja auch nicht kaufen, behaupten zumindest die Beatles. Dafür aber Freiheit. Vorausgesetzt, ich war bereits zuvor (innerlich) frei. Behaupten jetzt nicht die Beatles, sondern ich. Sonst bau ich mir doch wieder den altbekannten Käfig. Nur diesmal den berühmten goldenen.  



Trotz haufenweise Knete, Zaster, Kohle, Flocken, Diridari, Kies und Moneten - hab ich was vergessen? Ganz bestimmt, denn in unserer Sprache gibt es so viele Begriffe für... tja, im Grunde nur bedrucktes Papier, allenfalls geprägtes Metall ohne reellen Wert - das Leben in einer Wohlstandsgesellschaft wie der unsrigen beinhaltet merkwürdigerweise immer auch Leben "im Mangel". 

Zumindest verhalten sich manche Menschen so! Dabei leben wir doch im Überfluss, das beweisen allein schon die vollen Müllcontainer der Supermärkte und Bäckereien, in denen sich noch komplett einwandfreie Produkte befinden (deren Haltbarkeitsdatum abgelaufen ist und/oder die man am nächsten Tag nicht mehr verkaufen kann, weil nicht mehr "tagesfrisch") zur Genüge!

Und woran mangelt es uns dann? Richtig: an der sprichwörtlichen Wert-Schätzung dessen, was wir haben. Aber auch am Vertrauen, dass sich der Rest schon finden wird. Statt dessen hängen wir Gollum-mäßig in verlassenen Höhlen (respektive riesigen stylischen Lofts) herum, schimpfen vor uns hin, zerfressen von Misstrauen, Heimtücke und von der Angst, wir könnten ihn durch Inflation verlieren: den Schaaaahhtz! 

Und jene, welche uns manipulieren, benutzen noch nicht mal einen äußerst praktischen "Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden...". Das Geld allein übernimmt in unserer Weltordnung diesen Part. In der alten sowie in der neuen. Geld regiert die Welt und Menschen sind nun mal käuflich. Für diese Theorie braucht's noch nicht mal Bill Gates und eine Verschwörung 😁. 











OUTFIT:
Kleid: Benetton 
Blazer: Luis Trenker 
Tasche: aus Meran
(alles in Südtirol gekauft, das Geld muss schließlich fließen!)
Schuhe: alt
Kette: aus Bangkok

LOCATION:
bei Schloss Seefeld (mal wieder!)

Kommentare

  1. geld ist mir wurscht - dein anzug dagegen haut mich heute um!!!
    SOOOO SCHICK!
    irgendwie "französisch". elegant und lässig und feinste details - dieser kragen am janker! der sitz des kleides. die wirklich grosse kette. und natürlich die tasche <3 aber auch der nahtlose übergang vom strumpf zum stiefelett - perfekt!

    "kennt den preis von allem - und den wert von nichts" (=von nichts den wert)
    las ich mal wo. besser kann man unsere westliche gesellschaft wohl nicht beschreiben. grade anbetracht vergangenen freitags - glauben die wirklich, diese ganzen sales-preise sind reduzierungen des wirklichen preises? das weis doch jedes kind, dass der angeblich hochwertige plunder schon immer mit 29,90 gut bezahlt war (für den konzern versteht sich) - der "originalpreis" von 129,90 ist doch nur der köder :-DDDDD

    dass ich zu alternativen viel zu sagen hätte, kannste dir ja denken. insofern spar ich mir die "tinte".....
    nur: ich freu mich, zu lesen, dass du die wirklichen werte schon längst gefunden hast!

    abgefahrene location - diese brücke! wow.
    schönsten sonntag! xxxxx

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    1. Echt?? Das freut mich! :-)))

      Hihi, den Black Friday hab ich weitgehend umschifft - aber wenn z.B. ein neuer Laptop fällig wird (was demnächst wohl mal unumgänglich sein wird, meiner muss dringend in Pension!), schau ich schon nach Angeboten... wohlwissend, dass ich dann wohl noch immer zu viel bezahle. Was mich ärgert, ist, dass keiner mehr was repariert (z.B. Waschmaschinen etc.).

      Geld hat mich immer dann interessiert, wenn ich keins hatte :-) Wirkliche Werte haben wir doch eh längst gefunden... nur davon konnte man die Miete und das Heizöl halt nicht zahlen :-)

      Danke, Dir die schönste Woche <3

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  2. Hach die Tasche ist wirklich ein Traum, jetzt sehe ich sie viel besser von allen Seiten. 😊 Passt so toll zum Blazer und zum Schmuck und überhaupt. Ich fahre grade total auf Orange ab, echt wahr. Dein Outfit ist richtig toll, ich bin neidisch. 😉
    Das liebe Geld regiert die Welt. Das hat meine Oma schon immer gesagt. Eigentlich braucht es nur ganz wenig zum Leben, aber das können wir uns ja gar nicht mehr vorstellen. Kannst Du Dir vorstellen dass mich unsere Zeitreisen oft auch tief beeindruckt haben? Der Verzicht auf fliessend warmes Wasser und Strom, es war tatsächlich nicht schlimm sondern erleuchtend irgendwie. Klar war die Zeit begrenzt, zum Glück, aber die Sicht auf die Welt war anders. Geld hab ich dennoch gebraucht, sonst wäre der Topf auf dem Feuer leer geblieben.
    Hach und jetzt bekomm ich wieder Fernweh… das fremdländische Geld, die Kette aus Bangkok…. nein seufz, alles gut. Du siehst do fantastisch aus Maren, ich freu mich dass Du die Farben magst die ich auch gern mag.
    Ich wünsche Dir einen schönen Adventssonntag, liebe Grüße Tina

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    1. Danke Dir <3, Ja deshalb musste ich in den Blazer "investieren", außerdem ist es eine Südtiroler Marke und ich dachte, da unterstütz ich doch gleich die Region mit :-))) So viele Äpfel und so viel Wein kann man ja gar nicht essen/trinken...! :-)))
      Oh ja, das kann ich mir total gut vorstellen! Meine Schwester und ich hatten mal ne kleine Wohnung bei HD, wenn man dort baden wollte, musste man einen Holzofen vorheizen - das war auch irgendwie (ungewollt) mittelalterlich :-D
      Ich hab auch ab und zu so richtig schlimm Fernweh... kannst Du Dir ja vorstellen! Das liegt wohl an unserer Orange-Liebe... hihi.
      Ich wünsche Dir eine schöne Woche, lass Dich ned stressen! Liebe Grüße Maren

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  3. Liebste Maren, bevor ich zum Geld komme noch ein großes Kompliment für Dein wunderbares Outfit. Das Kleid, die Strumpfhose, der Blazer.... und die Tasche. Steht Dir ganz ausgezeichnet. Ich nehme mal an, dass das Schloss Seefeld nicht bei uns in Tirol ist?
    Nun zum Geld - Toller Beitrag von Dir. Geld macht nicht glücklich - aber wenn man über etwas Cash verfügt auch nicht unglücklich. Und es macht etwas unabhängig. Das ist so meine Devise. Natürlich habe ich auch immer wieder nachgedacht, was ich wohl mit den Millionen machen würde, wenn ich mal im Lotto beim Vier- oder Fünffachjackpot mitgespielt habe. Aber da ist meine Devise. Lieber keine Krankheit - und auch keinen Lottotreffer.
    Generell stehe ich dem Geld und die Gier danach sehr skeptisch gegenüber (obwohl ich in der Bank beschäftigt war). Denn es ist im Grunde wertlos. Denn es ist nur auf Vertrauen aufgebaut - einfach ein Tauschmittel, dem man vertrauen muss, dass das Gegenüber es akzeptiert. Da denke ich mir immer wieder - wenn es diesen unsympatischen Despotenmillionären so widerfahren würde, dass keiner ihr Geld akzeptiert und nichts für sie macht- wie hilflos und klein wären sie dann.
    Ich hatte früher als die Kinder noch klein waren auch wenig Geld - ist sich aber alles ausgegangen- man war etwas bescheidener. Aber ich bin froh, dass sich ein paar Kröten (oder wie immer man sie nennen mag) auf meinen Konten finden.
    Alles Liebe und eine gute Zeit
    Gerda

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    1. Vielen Dank, liebste Gerda!!! Das freut mich. Nein, das ist nicht das Seefeld in Tirol :-)
      Danke! Wenn ich wählen könnte zwischen Gesundheit und Geld, wär auch klar, was ich nehmen würde, aber man muss bedenken, dass man sich mit Geld auch die bessere Behandlung leisten kann... und stressfreier, also sorgenloser leben kann. Als ich wenig Geld hatte, war das echt nicht schön, ständig die Sorge, ob es über den Monat noch reicht, und was ist, wenn jetzt was kaputt geht oder so? Da bin ich froh, dass ich heute besser schlafe!
      Das mit dem Vertrauen ist ein interessanter Aspekt, stimmt! Und durch Inflation werden die ganzen Scheine plötzlich wieder, was sie eh sind: bedrucktes Papier, quasi Spielgeld.
      Das Geld leider auch Macht bedeutet, ist besonders auch im Umkehrschluss sehr bitter.
      Früher war ich auch bescheidener, Ist halt auch Gewohnheit :-) Kröten, stimmt, die hatte ich in der Aufzählung ganz vergessen ;-))
      Alles Liebe und eine gute Zeit
      Maren

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  4. Toll siehst Du aus liebe Marin. Ein rundum gelungener Look. Und ja, einfach mal das wertschätzen, was man hat. Und zwar nicht nur die materiellen Dinge.

    Liebe Grüße Sabine

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    1. Vielen Dank, liebe Sabine! Stimmt absolut! Wir können uns eigentlich nicht beschweren :-)

      Liebe Grüße Maren

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  5. Liebste Maren, für mich ist Geld ein Mittel zum Zweck ... einfach, um sich ein angenehmes Leben leisten zu können, ab und zu eine nette Reise machen und sich hin und wieder ein hübsches Kleid sich gönnen zu können. Zum Glücklichsein braucht man nicht viel Geld, aber zumindest so viel, dass man keine Sorgen haben muss, wie man die Wohnungs-, Strom- und Heizrechnung zahlen zu können und die wichtigsten Grundbedürfnisse abdecken kann. Wie Du richtig schreibst, gibt es viel wichtigere Dinge im Leben. Für mich wären dies Gesundheit, Liebe, Zeit für sich und seine Lieben und Freiheit.

    Ich bin sehr froh, dass Du in Südtirol das Geld hast fließen lassen. Es hat sich ausgezahlt! Kleid, Blazer und Tasche sind ein Hammer! Du siehst einfach toll aus!

    Alles Liebe, Nadine

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    1. Liebste Nadine, das seh ich auch so! Es ist auch schön, wenn man nicht bei jedem Ausgeben xmal überlegen muss, kann ich mir das jetzt überhaupt leisten? insofern genieße ich es, ein bisschen wohlhabender zu sein als z.B. vor 30 Jahren - und vor allem, besser zu schlafen, weil die Sorgen wegfallen, wie ich die nächste Stromrechnung bezahle und was ist, wenn jetzt was kaputt geht etc.

      Vielen Dank :-) <3

      Alles Liebe Maren

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  6. Liebste Maren,
    als ich noch berufstätig war und nichts wie raus wollte aus diesem goldenen Käfig, aus dem ich irgendwie von selbst nicht rauskam, hoffte ich schon SEHR auf einen Lottogewinn. Einfach, um von dem Geld leben zu können, ohne DIESE Art von Arbeit machen zu müssen. Inzwischen brauche ich keinen Lottogewinn mehr. Aber ich wüsste, was ich damit tun würde: Denn klar gibt es Dinge, die ich "gerne hätte"... und die mehr Geld kosten, als wir besitzen. Z.B. einen Schwimmteich. Oder dass unser Haus und Garten auf die aller-energiesparendste, wassersparendste Art und Weise ausgerüstet ist - Solardach, unterirdischer Riesenwassertank oder was es da alles gibt. Ich würde auch gern so richtig viel Gutes tun. Also nicht nur ein paar Euros in "Hilfe-zur-Selbsthilfe-" oder Regenwaldrettungs-Projekte stecken, sondern so richtig viel Geld. Und ich würde zugleich beim Reisen gern mehr Platz haben, also 1. Klasse oder zumindest Business - ein krasser Widerspruch zum vorigen Punkt, oder? Aber Reisen wird für mich immer zum Welt-Erfahren und Lernen gehören. Vor allem kann man sich mit viel Geld auch noch ein bisserl mehr Gesundheit kaufen als NormalverbraucherInnen. Einfach weil man sich bessere Ärzte oder sinnvollere Behandlungen leisten kann. Gut - das Fell des Bären wäre also verteilt, falls es mal notwendig würde, aber wie gesagt, ich habe keinen Lottogewinn, ich BRAUCH auch keinen, und wie's aussieht, bin ich dafpür ohnedies nicht geboren. Denn ich hab meinen Lottogewinn offenbar schon gemacht, als ich in Österreich geboren wurde und dann nochmal, als ich mit Edi zusammenkam.
    Beim Reisen habe ich auch gelernt, dass sehr arme Menschen tatsächlich sehr glücklich und zufrieden sein können. Als ich in jungen Jahren selber (relativ) arm war und mir nur Kartoffeln und Nudeln leisten konnte, war ich allerdings nicht besonders glücklich, sondern ich heulte bei jeder Strom- oder sonstigen Rechnung, die ich bekam. Inzwischen gehören wir zum Mittelstand, aber ich fühle mich zufriedener als die meisten Mittelständler, die ich so kenne... Weil men Leben einfach schön und reich ist. Meine Kaufgelüste sind gleich NULL. Ob nun zum Black Friday oder überhaupt.
    Dein Outfit mag ich SEHR - wobei ich den Janker nicht als orange bezeichnen würde wie Tina, sondern als richtig schön feuriges Rot. Und mit diesem Rotton leuchtet man überall heraus, aus dem Wald, aus der grauen Masse, einfach überall. Steht dir prima, dieses Leuchten sowie die elegante Rumdum-Kombination!
    Dank dir sehr für deinen tollen Kommentar - ich meld mich demnächst per Mail bei dir!
    Herzhafte Drückers und alles Liebe,
    die Traude

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    1. PS: Hast du schon gehört, dass der in Ungnade gefallene österr. FP-Politiker H.C.-Strache die Leute jetzt per Facebook um Geld anbettelt, weil er sooo arm ist? (Seine Frau verdient übrigens monatlich ca. 9000 Euro. Aber vielleicht gibt sie ihm ja nix ;-) Vermutlich gibt es auch tatsächlich Idioten, die ihm etwas spenden. Dem Trumpel wurde ja ebenfalls gespendet...

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    2. ..ja der HC, ein ganz ein Armer, zuerst verspricht er für Millionen fast alles und dann.... er ist ja so zu bedauern, dass ich schon überlegt habe, ihm einen symbolischen Euro-Cent zu spenden :)

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    3. Hihi, Ihr Lieben, nein, den HC kannte ich bis dato gar nicht... schon sehr interessant, solche Persönlichkeiten... rein psychologische betrachtet.

      Liebste Traude, ich glaube, da sind wir uns sehr ähnlich...! Auch ich spiel(t)e oft mit dem Gedanken, was ich tun würde, wenn ich die Millionen gewinnen würde... und als es mir schlecht ging und ich in einem grässlichen Job war (oder auch die Jahre mit der Chefin aus der Hölle, du weißt schon :-), da träumte ich auch von einem Lottogewinn. Auch jetzt denke ich manchmal, dass es nicht wirkliche Freiheit ist, wenn es Montagmorgen hagelt und stürmt und ich lieber gemütlich frühstücken und aus dem Fenster sehen würde als in zugigen Räumen mit Dauerlüftung zu arbeiten und Kinder zu bespaßen (das sind die eher schlechten Tage!)...
      Aber wenn ich die Millionen hätte, würde ich auf jeden Fall selbst ein soziales Projekt ins Leben rufen. Wahrscheinlich auch was mit Kindern - weil ich darin halt erfahren bin. Aber ich wäre dann eher die Schirmherrin, die es finanziell unterstützt und Ideen hat und umsetzt - und die Gruppenpädagoginnen wären halt andere. Das würde mir gefallen! Ich arbeite nämlich gern in einem Team, das was auf die Beine stellen will bzw. was verändern möchte. Aber eben ohne "Zwang". Und der ist bei einem Angestellten-Verhältnis halt immer gegeben, egal, wie viel Spaß dir die Arbeit manchmal auch macht. Also, das ist mein "Lotto-Traum"... und dann würd ich natürlich auch Reisen - und ja, auch 1. Klasse im Flieger, denn auch ich denke, dass sich so ein Langstreckenflug langgestreckt (Ha, Wortspiel!!! :-D) gleich viel besser überstehen lässt. Also, auch hier haben wir die gleichen Gedanken. und einer Kreuzfahrt stände ich auch interessiert gegenüber (Du weißt schon, keine Schicki-Kreuzfahrt a la Traumschiff!) - aber bitte nur mit Balkonkabine! Und durch die USA würde ich im Zug (!) in diesen schweineteuren Nachtabteilen reisen, die man für sich alleine hat... Oder so Zugreisen in diesen Panorama-Wagen... dann könnte ich auch das Fliegen minimieren und wirklich mal "slow" und nachhaltiger reisen... jaja, auch ich habe diese Tagträume manchmal. Finde ich aber gar nicht verwerflich, sondern es sagt ja auch viel darüber aus, was einem wirklich wichtig ist. Kein Haus, keine Luxusgegenstände, sondern Projekte,
      Zukunft (Kinder) und Erfahrungen (Reisen), in die ich investieren würde. Ist ja ähnlich wie bei Dir. Klar, ein paar materielle Wünsche (z.B. eine richtig tolle Küche mit super Geräten!) würd ich mir auch erfüllen, aber das sind gar nicht so viele...
      urgs... und nach diesem tollen Traum in die Arbeit zu gehen, ist irgendwie jetzt nicht so prickelnd...!
      Vielen lieben Dank! Auch für Deine Mail, ich meld mich, versprochen.
      Herzhafte Drückers und alles Liebe,
      Maren

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    4. Hier ein bisserl "Bildungsprogramm" zum Herrn Strache:
      Er ist derjenige, der auch durch die Ibiza-Affaire von sich reden machte (oder sich lächerlich machte):
      https://de.wikipedia.org/wiki/Ibiza-Aff%C3%A4re
      Und hier nun zu seinem neuesten Drama: https://kurier.at/politik/inland/strache-pleite-bittet-anhaenger-um-spenden/401815726

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    5. Jaaa, doch klar. Ich glaub, den kenn ich doch...! :-) Danke für den Bildungs-Booster :-)

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  7. Ein toller Post, liebe Maren und ein superschönes Outfit dazu. Die Tasche macht sich ausnehmend gut und der neue Janker lässt dich strahlen.
    Die unterschiedlichen "Aggregatszustände" im geldlichen Leben kenne ich auch sehr gut.
    Geld macht nicht glücklich, aber es beruhigt, das kann ich für mich sagen. Besonders, wenn man Kinder hat und wenig Geld hatte. Und auch im Alter, das sollten vor allem Frauen Zeit ihres Lebens immer mit bedenken.
    Auf jeden Fall muss Geld auch fließen, und wenn es wie bei Dir in Südtirol in solch schöne Teile geflossen ist, dann ist es besonders gelungen. Und wir haben auch noch unsere Freude daran. Noch dazu mit dieser Kulisse!
    Kennst Du den Brückkanal, der über die Schwarzach bei Feucht fließt? Die Wasserstraße, der alte Ludwigskanal, Vorläufer des Main-Donau-Kanals ist dort auf einer spektakulären Brücke unterwegs. Eine ingenieursmäßige Meisterleistung von 1841.
    Das ist sehr ähnlich vom Aussehen Deiner Location.
    Toll gewählt, jedenfalls.
    Eine gute neue Woche trotz Corona wünscht Dir sehr herzlich,
    Sieglinde


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    1. Vielen Dank, liebe Sieglinde! :-)
      Dass Frauen von Altersarmut besonders betroffen sind, stimmt, da sagst Du was sehr wichtiges. Ich mache mir noch nicht sehr lange, aber inzwischen natürlich auch so meine Gedanken darüber, wie ich in Zukunft leben und arbeiten (bzw. weniger in diesem doch zehrenden Job arbeiten) will - auf keinen Fall bis 67 Vollzeit, das pack ich nicht! D.h., ich mach mir nicht nur Gedanken, sondern plane ganz realistisch und treffe Vorsorge. Aber dadurch, dass ich eigentlich "immer schon" arbeite und keine Kinder habe, trifft es mich nicht ganz so hart. Aber viele Frauen eben schon, dass sehe ich auch.
      Den Brückkanal, den Du erwähnst, kenne ich nicht. Den Main-Donau-Kanal natürlich schon, aber die erwähnte Brücke hab ich noch nie gesehen. Hört sich aber toll an!
      Ja, die gute Woche trotz Corona wünsche ich Dir auch sehr herzlich!
      Maren

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    2. Liebe Maren,
      der Kanal ist der Vorläufer und auch ganz anders als der Main-Donau-Kanal. Auch im Trassenverlauf nicht überall gleich. https://www.ludwig-donau-main-kanal.de/poi/brueckkanal-34240/
      Ich verlinke einfach mal. Ideal auch zum Radeln am alten Kanal entlang. Vielleicht wäre das mal was für Dich? Nicht am Wochenende im Sommer zu empfehlen, da dann sehr viele Radler unterwegs sind. Aber im Frühjahr und im Herbst wunderbar. Und wenn Du dann in Nürnberg angekommen bist, gehen wir einen Kaffee trinken zusammen. :-)
      Schöne Grüße schickt Sieglinde

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    3. Vielen Dank für die Infos... ich bin mal nach Nürnberg geradelt, aber am M-D-Kanal entlang, was eher etwas eintönig war... aber werd mir den Kanal mal anschauen... gerne trink ich dann einen Kaffee mit Dir :-)

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  8. Liebe Maren, sehr interessantes Thema! Das gute Geld... aus Erfahrung kann ich sagen, dass viele Menschen, die nach Geld aussehen, das eben nicht haben. Viele tun so als ob! Warum? Weil das die deutsche Gesellschaft "verlangt". Auf Stadt kosten leben, kann jedem passieren und leider werden alle gleich behandelt, ob der Familienvater, der 40 Jahre im Werk geschuftet hat oder jemand, der noch nie eine Arbeitsstätte betreten hat. Man merkt, dass ich es ungerecht finde? Ja, so ist es (meine Meinung). Mein Schlusswort zum Thema wäre, langsam wird die Schlucht zwischen arm und reich größer und sichtbarer, trauriges Bild für Deutschland! Reich an inneren Werten sind die meisten von uns, denn wir treiben alle unseres "buntes" tägliches Leben. Ich wünsche dir einen schönen 1.Advent und sende liebe Grüße!

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    1. Liebe Mira, Danke! Ich glaube gern, dass viele Menschen so tun, als hätten sie mehr Geld als sie tatsächlich besitzen, und ich unterschreibe sofort, dass es daran liegt, dass es so wichtig ist in dieser Gesellschaft. Geld ist auch Macht (auch so ein Spruch, stimmt aber). Und ohne hat man wenig zu melden.
      Ich glaube auch nicht, dass das Leben gerecht ist. Bin trotzdem froh, dass es Möglichkeiten gibt, nicht zu verhungern und/oder auf der Straße zu landen (wobei letzteres durch mehrere unglückliche Umstände wohl schneller geht, als man glaubt...)
      Das denk ich natürlich auch, dass die meisten reich an inneren Werten sind!
      Ich wünsch Dir auch eine schöne Adventswoche - liebe Grüße!

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  9. Ich bin nicht reich in der Geldbörse, gehöre noch immer zur Arbeitenden Masse. Und die wirkliche Freiheit ... das ich tun und lassen kann was ich will, wann ich will und wo ich will ... heute hier, morgen dort und übermorgen ganz wo anders .... dafür wird´s nie reichen. Schon deshalb weil mir die Zeit fehlt.
    Aber ich bin sehr zu frieden mit dem was sich Leben nennt. :)) Ich kann vieles tun was ich möchte. Empfinde für materielles absolut keinen Neid. Und bei dem Rest weiß ich mir immer zu helfen. Meine Kreativität ist mein wahrer Schatz. Der scheint endlos zu sein..... vor allem wenn ich anderen helfen kann. Dafür muss ich nicht mal meine Hirnzellen groß anstrengen. Das kann ich sogar im Halbschlaf .....*gg Kein Witz .
    Tja und zu den wirklich reichen kann ich nichts sagen,außer das ich deren Angst alles von jetzt auf gleich verlieren zu können nicht haben möchte......

    Das wir in Deutschland ziemlich arm dran sind... beweisen uns täglich hunderte von Menschen die täglich zur Tafel müssen. Da sieht man Schlangen vor den Türen .... das ist Armut die mich nachdenklich macht. Ob die das in den Ländern wissen, die unbedingt zu uns kommen wollen ?

    LG heidi .....

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    1. Zufriedenheit ist ja auch wertvoller als ein Sack voll Geld! :-)
      Kreativität IST ein Schatz, vielleicht sogar der größte! Kreative Menschen sind glücklicher, möchte ich behaupten, weil sie immer Wege und Lösungen finden und sich dadurch weniger "hilflos ausgesetzt" fühlen. Ja, das unterschreib ich sofort! Zum Glück bin ich auch recht kreativ. Daher glaub ich es Dir auch sofort! :-)

      Du hast recht. Ich kenne eben auch Leute, die die "Tafel" genutzt haben, die mir aber nicht "arm" vorkamen, wie ich oben beschrieben hab. Es gibt natürlich viel "relative" Armut in Deutschland, besonders Kinder sind betroffen, davon kann ich auch ein Lied singen. Gut, dass die bei uns auch ein warmes Mittagessen kriegen. Unter anderem.
      Leider geht's den Armen in den meisten anderen Ländern noch viel schlechter. und die zu uns kommen wollen, fliehen auch aus anderen Gründen, z.B. um nicht im Gefängnis zu landen oder umgebracht zu werden, oder damit ihre Kinder in die Schule gehen können.
      Und DAS ist in Deutschland auf alle Fälle gewährleistet.

      LG Maren

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  10. Da hast du wieder einen tollen Look kreiert, liebe Maren, bin begeistert! Tasche und Kette sind der „Hit“ und geben dem Outfit den letzten Schliff. Ein tolles Outfit und sehr schöne Kulisse!
    Ich glaube, dass Geld zum Glück beitragen kann. Dies bedeutet jedoch nicht, dass dies immer passiert oder dass es ausreicht, Geld zu haben, damit jemand glücklich ist. Jeder von uns erlebt Glück auf eine andere Art und Weise. Aber natürlich ist der Geldbetrag auf dem Bankkonto einer der Faktoren, die dieses Erlebnis beeinflussen. Die Reichen kaufen nicht "mehr Glück", sondern ein anderes Glück.
    Liebe Grüße,
    Claudia

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    1. Merci, liebe Claudia! Ja, in die Tasche hab ich mich ja gleich verliebt! :-)
      Das sehe ich genau wie Du. Wenn ich zufrieden bin, dann weiß ich Geld auch zu schätzen. Das tu ich auf alle Fälle! Ich finde schon, dass es einem mehr Freiheit schenkt - und damit ja auch Glück. Ich freu mich inzwischen beim Blick auf mein Konto - das ist viel wert, finde ich. Und gut schlafen zu können, weil ich weiß, auch wenn die Waschmaschine oder das Auto kaputt gehen, geht die Welt nicht unter... das ist auch schön. :-)
      Liebe Grüße
      Maren

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  11. Liebe Maren, ich gratuliere dir zu diesen wunderbaren Überlegungen und das ist auch ein Grund, warum ich immer so gerne bei dir mitlese. Du greifst wieder ein Thema auf, das wohl häufig den Menschen durch die Gedanken geistert. Geld hat vielfach einen sehr negativen Beigeschmack, obwohl wir es doch alle brauchen, um unser Leben zu fristen und unser Auskommen zu finden. Aber Reichtum ist eben etwas Anderes und das wird von den Menschen unterschiedlich definiert. Es ist somit relativ in Abhängigkeit von der Einstellung des einzelnen zu sehen– einer fühlt sich vielleicht arm, weil er nur ein Auto hat, seine Nachbarn aber zwei Autos haben. Aber selbst wenn er dann zwei Autos leisten kann, dann gibt es sicher jemanden mit einem dritten Auto und er fühlt sich wieder arm im Vergleich. Ich erinnere mich in diesem Zusammenhang an die Aussage einer Frau „Ich weiß nicht, ob ich reich oder arm bin – ich kann mir einen Fernseher leisten, aber nicht in jedem Raum“. Es liegt also sehr an uns, wie wir unser Leben sehen, ob wir den „Reichtum“, den wir alle um uns haben achten und schätzen, denn darauf hat der Kontostand keinen Einfluss.
    Hab einen ganz wunderbaren Tag und alles, alles Liebe Gesa

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    1. Liebe Gesa, über Deinen Kommentar freu ich mich auch diesmal sehr! Danke auch für Deine ergänzenden Worte zum Thema! Ich finde wie Du, dass Reichtum eben wirklich relativ ist - außerdem ist es auch eine Frage der Prioritäten, ob man sich Fernseher oder Autos kauft (was ich beides sicher nicht im großen Maße tun würde, selbst wenn ich es mir leisten könnte :-)) Und ja, "the grass is always greener on the other side" . beim Nachbarn. Es ist also egal, wie viel ich besitze, wenn ich es nicht schätzen kann, wird es immer jemanden geben, der noch mehr hat! Und da man heute so leicht an Besitz kommt (Null-Prozent-Finanzierung etc.) ist auch alles eine Frage der "Erkenntnis" - nämlich, dass der ganze Plunder im Grunde nicht viel wert ist.
      Hab Du auch einen ganz wunderbaren Tag und alles, alles Liebe Maren

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  12. Geld macht mich nicht glücklich. Obwohl ich es durchaus beruhigend finde, davon so viel zu verdienen, dass ich gesund essen und trinken kann und mir meine Krankenkasse leisten kann.
    Und klar, ich wäre nicht Beamtin geworden und geblieben, wenn mir das Pflichtgen nicht liegen würde. Ich mache mein Zeug. So gut ich kann. Und dafür bekomme ich mein Geld. Und auch mit 28 h in LSK 1 schaffe ich es, noch genug zu sparen, dass ich tatsächlich auch eine längere Zeit ohne Einkommen leben KÖNNTE und auch unvorhergesehene Verpflichtungen übernehmen könnte. Das müssen jetzt die anderen nicht "toll" finden. Es reicht, dass es mich gut schlafen lässt.
    BG Sunny

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    1. Wieso, das IST toll. Ich habe es im Post ja beschrieben, ich bin inzwischen auch an dem Punkt, wo ich was beiseite lege. Das hast was mit Verantwortung zu tun. Sollte ich morgen vom LKW überrollt werden, muss jedenfalls niemand für meine Einäscherung bezahlen. Und falls nicht, hab ich was auf der Kante für "schlechtere Zeiten". :-)
      Liebe Grüße
      Maren

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