Bevor ich heute etwas zum
O-Figurtyp erzähle, möchte ich gerne
TINA von TINASPINKFRIDAY zitieren:
"Nicht jedes Outfit muss mich schlanker aussehen lassen! Manchmal darf ein Look einfach nur für mich schön sein. Oder gemütlich. Oder besonders. Oder luftig. Oder alles auf einmal.☺️" Genau so empfinde ich das auch. Wer meine
"Psychologie der Figurtypen" wirklich liest, weiß ohnehin: es geht hier nicht um
klassische Stylingberatung. Der
Stil-Part ist höchstens ein
kleiner Zusatz - eine Möglichkeit, wie frau ihren
individuellen Körpertyp und ihre
Proportionen unterstützen
könnte.
Könnte, wohlgemerkt. Denn trotz meines gelegentlich sehr hörbaren Sarkasmus’ bringe ich vor allem eines mit: Respekt für Menschen - und ganz besonders für Frauen. Ihr werdet mich niemals abschätzig über den Kleidungsstil anderer sprechen hören, nur weil er nicht meinem persönlichen Geschmack entspricht. Und ich würde niemals ungefragt Tipps geben, wie sich jemand "vorteilhafter" kleiden sollte. Das habe ich selbst in meiner Zeit als Stilberaterin nicht getan.

Was ich allerdings spannend finde, ist der Perspektivwechsel, welcher zum Beispiel in den bekannten Aussagen, die Guido's Shopping Queen so geprägt haben, nämlich: "Das tut etwas für mich" oder "Das tut nichts für mich", zu lesen ist. Ich persönlich empfinde diese Sätze gar nicht als nervig, sondern eher als befreiend. Denn sie implizieren eine wertschätzende Haltung uns selbst gegenüber. Sie verschieben den Fokus weg von Selbstabwertung ("Ich bin zu dick / zu dünn / zu klein / zu groß / unproportioniert") hin zu einer viel neutraleren, fast schon sachlichen Betrachtung.
Nicht ich passe nicht ins Kleidungsstück - das Kleidungsstück passt einfach nicht zu mir. Und ja, ich finde es gesünder, Schnitten, Stoffen und Proportionen die "Verantwortung" zu geben als sich selbst permanent infrage zu stellen. Kleidung hat keine Gefühle. Kleidung entwickelt keine Selbstzweifel. Und Kleidung sitzt ganz sicher nicht irgendwann beim Therapeuten. Lustige Vorstellung, die verschnittene Bluse mit zitternder Stimme in der therapeutischen Praxis: "I-ich g-glaube, ich h-hab f-f-für niemanden jemals e-etwas g-getan... was stimmt b-bloß nicht m-mit mir...?"

Genau deshalb interessiert mich die Psychologie dahinter so viel mehr als jede klassische Stilfibel. Denn am Ende geht es - selbstverständlich - nicht darum, was "man (oder frau) tragen sollte" - sondern darum, wie wir von außen wahrgenommen werden wollen und wie wir über uns selbst denken. Und - da geh ich voll mit Tina mit - gegen dieses innere Gefühl des mit-sich-im-Reinen-Seins kommt kein noch so "vorteilhafter" Schnitt der Welt an.
Dennoch ist es nicht von der Hand zu weisen, dass Frauenkörper immer schon "gelesen" - also aufmerksam betrachtet, kommentiert und bewertet wurden. Wir sind auch heute noch weit davon entfernt, einen Figurtyp einfach nur als Beschreibung von Proportionen von Schultern, Taille, Hüften, Linien, zu sehen, sondern auch im Jahr 2026 werden Körper als Aussage, als Symbol, als vermeintlicher Hinweis auf Persönlichkeit, Lebensstil oder sogar moralische Haltung gedeutet.

Nach der kurvigen A-Figur, der oft androgyn wirkenden H-Figur und der grazilen I-Figur widme ich mich heute einem Figurtyp, der vor allem Fülle in die Mitte und nach oben bringt - Bauch, Oberweite, oft auch die Arme zeigen sanfte Rundungen, Schultern und Hüften begegnen sich auf Augenhöhe, die Beine sind meistens schlanker. Das wirkt irgendwie gemütlich, weich und zugänglich, weniger sportlich, drahtig oder diszipliniert. Was rund ist, wird im Allgemeinen als "harmlos", "weniger kantig", also weniger durchsetzungsfähig gelesen. Ein klassisches Missverständnis.
Psychologisch gesehen sendet der O-Typ also starke Signale von Weiblichkeit, Fürsorge und Nahbarkeit aus. Menschen fühlen sich oft sofort wohl in dessen Nähe. Frau wirkt offen, humorvoll, großzügig. Diese Wirkung kann einen natürlich auch in eine Rolle drängen, die man sich vielleicht gar nicht ausgesucht hast. Ihr wisst schon, die "Nette", die "Verständnisvolle". Die, die gibt und selten nimmt.
Da Rundungen jedoch nicht die eigenen Grenzen definieren, gilt es insbesondere bei diesem Figurtyp, Ecken und Kanten bei Bedarf bewusst zu setzen, denn wenn der Körper weich ist, darf das Auftreten gern umso klarer sein. Das bedeutet nicht, sich zu verstellen, sondern gezielt Kontraste zu setzen. "Zeigt her Eure Ecken und Kanten" ist keine Floskel, sondern eine Strategie. Die äußere Form braucht eine innere Haltung, die sie ergänzt. Und falls gewünscht, auch den stylischen Beistand.
Und deshalb kommt der Styling-Part hier nicht als oberflächliches Optimierungstool, sondern als nicht zu unterschätzendes psychologisches Werkzeug daher! Das Styling ist kein figurumschmeichelndes Extra, sondern ein unmissverständliches Statement. BÄM! Vorausgesetzt, frau möchte die innere Klarheit und ihre Ecken und Kanten nach außen hin unterstützen.
Falls dem so ist, gilt für den O-Typ: Struktur schlägt Beliebigkeit. Klare Linien statt formloser Stoffe: Blazer, feste Materialien, definierte Schnitte. Vertikale Elemente strecken und bringen visuelle Ordnung. Ebenso bringen Kontraste wie dunkel-hell, matt-glänzend, weich-hart auch Kontraste der Trägerin zur Geltung. Die (Overknee-)Stiefel mit Blockabsatz sind mehr als ein modisches Detail. Sie bringen buchstäblich Standfestigkeit ins Erscheinungsbild. Sie erden optisch und geben Präsenz.
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Weibliche Rundungen erzählen von Leben, Realität und Sinnlichkeit. Die Idee ist nicht, sie zu verstecken, sondern ihnen eine klare Richtung zu geben. Die Botschaft: ich nehme mir, was mir zusteht. Aufmerksamkeit, Raum und Anerkennung. Ich warte nicht auf Erlaubnis. Mit einem klaren, kantigen, kontrastierten Styling hat die O-Typ-Frau sozusagen die Möglichkeit, die klassischen sozialen Konditionierungen wie: stets die Gebende, die Ausgleichende, diejenige, die alles (er-)trägt, zu sein, zu "brechen". Wenn sie dies möchte - und nur dann.
Bitte tragt doch, was ihr wollt und worin ihr euch wohlfühlt. Die kleine Zusammenfassung unten dient auch heute nur als Vorschlag. Auch "Ungünstig" und "Günstig" sind keine allgemeinen Wertungen, sondern lediglich bezogen auf "Will ich mehr Klarheit und Stärke nach außen transportieren oder nicht?"
Figurtypen beschreiben lediglich Linien und Verhältnisse, niemals den Menschen selbst. Alles darüber hinaus ist Deutung: gelegentlich spannend, oft aber auch ziemlich überzogen. Nehmt euch also auch aus diesem Post das heraus, was euch inspiriert, und lasst den Rest wie immer beiseite. Euer Körper allerdings begleitet euch treu durchs Leben, und daher zählt letztlich vor allem eins:
Geht liebevoll mit ihm um, begegnet eurem Spiegelbild mit Freundlichkeit –
und zeigt die gleiche Wertschätzung auch vor den Körpern anderer.
Guten Morgen Maren, ich bin hin und weg von diesem Beitrag.💕 Danke natürlich erstmal für die Erwähnung. Ich wollte mit meiner Aussage ein wenig provozieren, andere, nicht dich.🤭 Aber der Post heute ist so mega gut, wie ich finde, dass Mode für uns sein sollte. Ich weiß auch, dass nicht jede Frau so gefestigt ist, wenn jemand sagt, „Das tut aber nix für Dich! „ Egal welcher Figur oder Gewicht. Ich kann mitreden, ich habe mich in eine weiße Barrel Jeans verliebt! Aber ich kann das mittlerweile ab und ja die ist breit. Mich erinnert sie etwas an Bowie 😅😉
AntwortenLöschenIch habe grade gestern zu Sarah gesagt, nicht sie muss sich in die Klamotte hungern, nein wir gehen zum Schneider, der passt das Kleidungsstück an Dich an.
So lustig die Bluse beim Therapeuten. Da würde sie wohl gleich neben Sarahs Rock sitzen.🤭😂
Deine Tipps und Psychologie der Typen liebe ich. Ich nutze diese Tricks auch gern und freue mich immer, wenn die Proportionen stimmen. Okay fast immer, du weißt manchmal ist es total schnurz, wenn ich es liebe.
Man sieht auch ganz deutlich die Veränderung der Proportion in Deiner Zeichnung und ja das wollen wir.
Ich wünsche Dir einen wunderschönen sonnigen Sonntag, liebe Grüße Tina
Danke, Tina, das ist lieb 💕. Nein, ich geh mal so weit zu sagen, dass das niemand so locker wegsteckt, wenn er wegen des Äußeren kritisiert wird. Das nervt wirklich und ist völlig überflüssig.
LöschenAuf die weiße Barreljeans bin ich wirklich gespannt! Ich bin sicher, dass sie gut aussieht an dir! Bowie in seine "let's Dance"-Phase, oder?
Sehr weise, was du Sarah geraten hast.
Ich wünsche dir eine angenehme, kurze Arbeitswoche (Freitag frei, juchuuu!), liebe Grüße Maren
Mir gehts wie Tina! Dein heutiger Post ist besonders gut gelungen, liebe Maren! Einfach super professionell und empathisch beschrieben und bebildert. Und so erhellend für alle...
AntwortenLöschenJa, nicht wir müssen uns anpassen, die Kleidung muss es. Dieser Perspektivwechsel erleichtert doch das Leben.
Wenn wir uns Maßschneiderei leisten könnten, wäre das schon immer so gewesen... aber wie Tina schreibt: ".... wir gehen zum Schneider, der passt das Kleidungsstück an Dich an."
Am besten ist es doch, wenn sie dann das Ergebnis hat, das sie sich wünscht und sagen kann: Das tut was für mich!
Deine Tipps für den Look sind sehr einleuchtend und leicht zu befolgen, wenn frau das möchte.
Prima Post, liebe Maren! Der tut was für uns! :-)
Herzlich,
Sieglinde
Vielen Dank, liebe Sieglinde!
LöschenDein Kommentar tut aber auch so einiges für mich <3
Das war auch in meiner aktiven Farbberater-Phase immer mein höchstes Ziel: dass Frauen am Ende mit einem guten Gefühl, idealerweise mit neuem Selbstbewusstsein, gehen und sich schön finden. Manchmal wäre das so einfach zu erreichen mit etwas an die Realität angepassten Schnitten und Größen, anstatt Teile mit "42" zu etikettieren, die knalleng am Körper sitzen. Bei manchen Marken ist das leider so. Stimmt, Maßschneiderei wäre die Lösung.
Nochmal Danke :-))
Herzlich, Maren
Du bringst es auf den Punkt liebe Maren. Es gibt schließlich kein Gesetz, das sagt, wer WAS zu tragen hat oder auch nicht. Und ich würde auch niemals einem Menschen ungefragt Stylingstipps geben. Mode soll Spaß machen. Was mir gefällt muss anderen noch lange nicht zusagen.
AntwortenLöschenEin schöner Beitrag.
Liebe Grüße
Sabine
So ist es, letztlich ist es eben Geschmackssache! Wichtig ist allein das Gefühl beim Tragen...
LöschenVielen Dank, liebe Sabine!
Liebe Grüße Maren
Sehe ich auch so, die Kleidung soll zu uns passen. Nicht wir müssen uns der Kleidung anpassen.
AntwortenLöschenDie Bebilderung ist so toll. Sie ergänzt deinen Text perfekt. :)
Liebe Grüße
Vielen Dank, liebe Andrea! :-)
LöschenLiebe Grüße
Ein toller Post und wieder so viel Mühe reingesteckt. Danke.
AntwortenLöschenLG
Ursula
Danke Dir, Ursula!
LöschenLG
Maren
WOW! Meine liebe Maren, ein richtig toller Beitrag! 💛 Allein die Vorstellung mit der Bluse auf der Therapeutencouch… herrlich!
AntwortenLöschenAber im Ernst: Meine lieben Blogger-Freundinnen, die vor mir hier waren, haben ohnehin schon alles gesagt, was ich sagen wollte, aber ich möchte trotzdem sagen, dass ich deinen Ansatz total mag. Dieses „Das tut etwas für mich“ fühlt sich so viel freundlicher und entspannter an als alles, was mit „ich muss mich optimieren“ zu tun hat.
Besonders der Gedanke, bewusst Kontraste zu setzen und damit auch innerlich Haltung zu zeigen, ist mir hängen geblieben. Und so viele andere Gedanken, denen ich voll und ganz zustimme.
Ein richtig schöner, kluger Beitrag, der weit über Mode hinausgeht! 💛 So klug, so respektvoll und dabei herrlich super gut geschrieben – und ich bin absolut bei dir: Kleidung darf für uns da sein, nicht umgekehrt.
Gruß & Kuss,
Claudia
Du bist ja echt süß, liebe Claudia! ich liebe deine begeisternden Kommentare, die tun so gut! <3
LöschenIch bin ja eh davon überzeugt, dass wir mit Farbe und unserem Styling viel mehr "sagen" und nach außen tragen, als uns bewusst ist, deshalb finde ich es ja auch witzig, dass manche Menschen immer noch der Meinung sind, all das wäre nicht so wichtig. Oder gar oberflächlich. Auch ein Stil, der angeblich keiner ist, sagt etwas aus.
Danke! <3
Gruß & Kuss
Maren
Ooooooooooo, liebstige Maren, das ist wirklich wieder ein toller Beitrag, und ich liebe die "Bluse beim Therapeuten"! 😅
AntwortenLöschenIch glaube, ich habe schon lage vor Guido damit begonnen zu überlegen, welche Kleidung etwas "für mich tut", indem ich nach längeren, glockig geschnittenen Röcken, leicht ausgestellten Hosen, V-Ausschnitten, Spitzen-Ärmeln und dergleichen gesucht habe. Ich hab's nur nicht so positiv ausgedrückt, sondern eher gesagt, Bleistiftröcke (oder so) kann ich nicht tragen, darin sehe ich um 20 Kilo schwerer aus. Und die Formulierung macht in dieser Sache den Unterschied. Hätte ich noch einen Bleistiftrock. würde ich ihn jetzt jedenfalls in Therapie schicken 😉. Ja, und wie du weißt, trage auch ich manchmal etwas, das vielleicht nicht 100%ig "vorteilhaft" ist, aber mir Spaß macht (wie z.B. mein Haori im aktuellen Post)...
Alles Liebe und herzhafte Drückers, Traude
https://rostrose.blogspot.com/2026/04/fruhlingstage-zwischen-licht-und.html
Liebstige Traude, das freut mich sehr! Die Bluse sitzt vermutlich direkt neben dem Rock mit Tourette-Syndrom, du erinnerst dich...? Hihi.
LöschenIch finde es auch gar nicht verkehrt, zu erkennen, worin wir uns besonders wohlfühlen und worin eben nicht. Letzteres sind dann meist die Schnitte, die tatsächlich nichts für uns tun. Für mich ist das auch nix "schlimmes", z.B. kann ich doch auch erkennen, dass ich mit vielen Talenten gesegnet bin, aber Physik/Chemie z.B. wirklich nicht meine Stärke ist. Ich muss weder alles können, noch alles tragen können.
Trotzdem ist das Figurthema natürlich viel mehr aufgeheizt als z.B. der Farbtyp. Zu sagen: "Blau steht mir nicht" ist halt viel neutraler als "ein Bleistiftrock steht mir nicht!". Das ist leider dieser Optimierungswahn.
Dir auch alles Liebe und herzhafte Drückers, Maren
Was rund ist, wird im Allgemeinen als "harmlos", "weniger kantig", also weniger durchsetzungsfähig gelesen. Ein klassisches Missverständnis.
AntwortenLöschen:-) :-)
Sehr richtig. Ein fatales Missverständnis.
Wie heißt es so schön, "don't judge a book by looking at the cover".
Ein toller Post.
Am besten wäre es, man könnte erkennen, welche Kleidung Figur und Persönlichkeit harmonisiert. Und zwar nur, um sich dann auch mal bewusst dagegen zu entscheiden.
Ich kann mich schon elegant anziehen. Mag das aber nicht besonders. Nicht, weil es mir nicht stehen würde, sondern weil es in meinen Augen für etwas steht, was ich nicht bin und auch nicht sein will.
BG Sunny
Das ist ja nicht schwer, eine gute Stilberaterin erkennt das. Man selbst weiß es ja auch.
LöschenDas Elegante entspricht nicht deinem Charakter, zumindest nicht zum großen Teil. Ich finde, du kleidest dich genauso, wie du sein und von außen gesehen werden willst. Und da du authentisch bist, ist es auch völlig harmonisch.
LG Maren
Liebe Maren, habe Deinen Post diesmal fast verschwitzt...wohl in der Sauna zuviel relaxed. Ich möchte Deine letzten Worte ganz besonders unterstreichen. Geht liebevoll mit ihm um....
AntwortenLöschenWünsche Dir eine gute Zeit . Allés Liebe Violetta
Liebe Violetta, Danke und noch viel Erholung in der Sauna und in der Sonne! :-))
LöschenHab auch eine gute Zeit, alles Liebe!
In diesem Zusammenhang kann ich nur soviel sagen: mir sind Frauen mit Rundungen, die das Leben geniessen, wirklich sehr viel lieber als eine dünne Spargel, die verbissen ihre 2 Salatblätter auf dem Teller auch noch halbiert. Und natürlich darf von mir aus jede/r tragen, was sie/er möchte. Trotzdem denke ich manchmal so ganz leise bei mir, ob manche morgens auch mal in den Spiegel schauen..... Aber egal: Anziehe soll Spass machen- und wenn sie auch noch "was für einem tut", umso besser!
AntwortenLöschenHerzliche Hummelzgrüsse!
Es gibt auch dünne Spargel, die einen rasenden Grundumsatz haben. Und für manche ist Mäßigung und Fasten das Größte und eine Art Lebensphilosophie.
LöschenGenauso denke ich, dass wir alle komplett unterschiedliche Perspektiven und Realitäten haben. Möglicherweise sehen sie im Spiegel etwas ganz anderes...? :-))) Und was für den Charakter gilt, gilt auch beim Styling: wir können andere nicht verändern, nur uns selbst :-))
Herzliche Grüße!
O-Typ? Ich liebe es, denn ich kannte diesen Figur-Typ noch nicht (als Ausdruck), aber ich glaube, dass ich diesem entspreche. Mein Fettanteil konzentriert sich zu 90 % um die Leibesmitte, was aber auch daran liegen kann, dass systembedingt bei mir das Testosteron noch über dem Östrogen liegt. Aber das Älterwerden hilft ja eh, den T-Spiegel senken zu lassen ;-) Leider kommen zum O noch die Schultern dazu, was die richtige Kleiderwahl noch etwas schwieriger gestaltet. Wie auch immer, bei A-Röcken und großen Taschen bin ich dabei, Schulterpolster lasse ich lieber weg, da ich die Schultern nicht noch mehr betonen will. Vielleicht bin ich ja doch eher der H-Typ? Ach, was soll´s, ich hinterlasse Dir einfach liebste Grüße und wünsche Dir ein wunderschönes Wochenende!
AntwortenLöschenAlles Liebe, Nadine
Das ist halt die biologische Fettverteilung. Bei Frauen während der Menopause wandert die oft leider auch Richtung Körpermitte und nach oben... seufz. Aber gegen die Hormöner können wir wenig machen ;DDD Daher: Leben genießen und das Styling dem anpassen, was ist. Ich denke auch bei dir eher an "H", außerdem kleidest du dich deinem Figurtyp entsprechend doch super! Betonst deine Vorzüge und deine Kleider sitzen klasse!
LöschenDir auch liebe Grüße und ein wunderschönes Wochenende!
Alles Liebe, Maren