Kein X für ein O: die Psychologie der Figurtypen: V

Nachdem ich in dieser Reihe bereits einiges über die Psychologie verschiedener Figurtypen geschrieben habe, möchte ich Euch heute eine Figur vorstellen, die auf den ersten Blick vielleicht nicht sofort als besonders feminin wahrgenommen wird: die Frau mit der "Präsenz von oben". Die Frau, die scheinbar alles auf ihrem breiten Kreuz tragen kann. Die Frau, die wirkt, als könne sie die Welt retten und anschließend noch die Einkäufe für die Nachbarn erledigen.

Kurz gesagt: Superwoman. Da ich mich selbst in Teilen diesem Figurtyp zuordnen würde und darüber hinaus offenbar eine gewisse psychische Stärke ausstrahle, kann ich vieles von dem, was ich heute beschreibe, auch persönlich unterschreiben. Denn ob wir es mögen oder nicht, der erste Eindruck eines Menschen entsteht meist innerhalb weniger Sekunden und er prägt, wie andere uns wahrnehmen und behandeln.

Doch zunächst zu den Fakten. Der V-Figurtyp zeichnet sich durch einen dominanten Oberkörper aus. Breite Schultern, ein kräftiger Brustkorb und häufig auch eine größere Oberweite treffen auf vergleichsweise schmale Hüften, einen eher flachen Po und oft ausgesprochen schöne, schlanke Beine.

Viele Frauen mit V-Figur kennen die praktischen Herausforderungen nur zu gut. Während am Unterkörper eine schmalere Größe perfekt sitzt, verlangt der Oberkörper nach weit mehr - respektive mehr Weite! Blusenknöpfe stehen unter Dauerstress, Blazer werden entweder zur Presswurst oder zum Kartoffelsack, und Schulterpolster verwandeln uns zuverlässig in eine Mischung aus Hulk und American-Football-Spielerin. Der Kleiderkauf besteht daher aus so einigen Herausforderungen.

Doch Kleidung ist hier, wie so oft, nur die Oberfläche. Interessanter wird es, wenn wir uns anschauen, welche Botschaften diese Figur unbewusst aussendet. Breite Schultern werden seit jeher mit Stärke, Belastbarkeit und Durchsetzungsfähigkeit verbunden. Besonders große Frauen mit V-Figur wirken häufig so, als könne sie nichts erschüttern. Die Schultern vermitteln Stabilität, die oft üppigere Oberweite etwas Mütterliches. Heraus kommt eine Erscheinung, die irgendwo zwischen Kriegerin, Beschützerin und Superheldin liegt.



Viele V-Frauen kennen vermutlich Situationen wie diese: im Freundeskreis werden sie selbstverständlich gefragt, wenn es einen Konflikt zu lösen gibt. Im Beruf landen schwierige Projekte auf ihrem Schreibtisch, weil man ihnen die Bewältigung zutraut. In Familien übernehmen sie oft ganz automatisch Verantwortung, organisieren, vermitteln und halten den Laden zusammen.

Nicht unbedingt, weil sie das ausdrücklich angeboten hätten, sondern weil sie so wirken, als könnten sie es. Die V-Figur erzählt daher eine Geschichte von Kraft, Präsenz und Durchsetzungsfähigkeit. Von Frauen, die aussehen, als hätten sie alles im Griff. Das Problem dabei ist nur: andere Menschen glauben diese Geschichte häufig mehr als die betroffenen Frauen selbst.

Denn hinter der imposanten Erscheinung steckt nicht selten ein ausgesprochen sensibler, feinfühliger Mensch. Jemand, der durchaus verletzlich ist. Jemand, der manchmal selbst eine starke Schulter zum Anlehnen bräuchte. Doch wer stets stark wirkt, bekommt oft weniger Unterstützung angeboten. Nicht aus Bosheit, sondern weil andere davon ausgehen, dass sie keine Hilfe benötigt. 



"Du schaffst das schon", "Du bist doch so stark" oder "Du kommst schon klar" - was zunächst wie ein Kompliment klingt, kann auf Dauer auch zur Belastung werden. Denn irgendwann entsteht daraus ein Teufelskreis: wer als stark wahrgenommen wird, zeigt seine Schwäche seltener. Und wer seine Schwäche seltener zeigt, wirkt noch stärker.

Die größte Herausforderung vieler V-Frauen besteht deshalb nicht darin, noch mehr Stärke zu entwickeln, sondern Verletzlichkeit zuzulassen. Nicht jede Krise muss allein bewältigt werden. Nicht jedes Problem muss selbst gelöst werden. Nicht jede Verantwortung muss automatisch auf den eigenen Schultern landen - auch wenn diese durchaus dafür gebaut erscheinen.



Gleichzeitig bringt diese Erscheinung natürlich auch Vorteile mit sich. Während andere lernen müssen, sich bemerkbar zu machen, betreten V-Frauen oft einfach einen Raum und sind bereits präsent. Sie werden selten übersehen. Viele wirken kompetent, durchsetzungsfähig und respektabel, bevor sie überhaupt ein Wort gesagt haben. Das darf frau durchaus genießen.

Die eigentliche Kunst besteht lediglich darin, nicht jede Erwartung erfüllen zu wollen, die andere aufgrund dieser Ausstrahlung an einen richten. Und genau an dieser Stelle kommt für mich auch das Thema Styling ins Spiel, und zwar nicht als Korrekturmaßnahme, sondern als psychologisches Werkzeug.



Wer ohnehin schon viel Präsenz im Oberkörper mitbringt, muss diese nicht zwangsläufig noch weiter betonen. Weich fließende Stoffe im Schulterbereich, V-Ausschnitte statt hochgeschlossener Oberteile, Akzente am Unterkörper, weite Hosen, A-Linien-Röcke oder auffällige Schuhe können interessante Möglichkeiten sein, der vorhandenen Kraft optisch etwas Leichtigkeit entgegenzusetzen.



Nicht, weil die Figur korrigiert werden müsste. Sie ist schließlich nicht falsch. Sondern weil Stil manchmal genau das kann, was gute Psychologie ebenfalls versucht: eine zusätzliche Facette sichtbar machen. Vielleicht die weichere. Vielleicht die verspieltere. Vielleicht einfach diejenige, die im Alltag oft übersehen wird.

Denn stark ist nicht dasselbe wie unverwundbar. Die Botschaft an alle Superwomen da draußen lautet deshalb: Ihr dürft Raum einnehmen. Ihr dürft sichtbar sein. Ihr dürft natürlich stark sein. Aber Ihr dürft genauso gut müde, unsicher, traurig oder überfordert sein. Denn wahre Stärke bedeutet nicht, alles allein zu schaffen. Sondern zu wissen, wann man die Welt für einen Moment Welt sein lässt und sich selbst die gleiche Fürsorge schenkt, die man sonst so großzügig an andere verteilt. Daher gilt heute insbesondere für den V-Typ folgendes Mantra:

Geht liebevoll mit eurem Körper um, begegnet eurem Spiegelbild mit Wohlwollen -
genauso, wie ihr auch die Körper anderer betrachtet.

Kommentare

  1. Oh, da muss ich meinen Figurtyp nochmals überdenken. Auf jeden Fall bin ich ein V-Typ....ein Violettatyp :-). Interssant, was es alles an Körperformentypen gibt. Ganz so V-mässig bin ich zum Glück nicht, aber mein Migrationshintergrund spielt ja schon hinein. Daß V-typen durchaus auch mit Powerfrauen verbunden werden zeigen einige Deiner gezeigten Bilder.
    Wünsche Dir eine gute Woche und ganz liebe Grüße
    Violetta

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    1. Genau, das bist du :-))) Hihi, dein Migrationshintergrund, so so.
      Danke, wünsche dir auch eine schöne Woche, ganz liebe Grüße
      Maren

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  2. Liebe Maren, das hast Du so schön geschrieben und ich muss Dir heute gestehen, dass ich auch gern vorteilhafte Kleidung trage und auch mal den Bauch einziehe. Gerade heute wieder bemerkt. Aber wie Du so schön schreibst, setze ich nicht voraus, dass andere Menschen das auch so machen „müssen“
    Das V , ist wohl Guidos alles oben Mädchen, oder meint er O? Ich glaube meine Schultern sind in etwa so breit wie meine Hüften, also bin ich kein V. Aber die Probleme und Verantwortung bekomme ich dennoch auf meinen Schultern abgeladen. Hm… ich mach was falsch.
    Deine Tipps sind klasse und ich glaube es ist mit Blazern nicht immer leicht. Ansonsten sind lässig und schön fließende Sachen mit etwas Ausschnitt sicher super.
    Ich liiiiebe Deinen Schlusssatz 💕
    Ich wünsche Dir einen schönen Sonntag, liebe Grüße Tina

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    1. Ich glaube, er meint eine Mischung aus V und O. Meistens kommt das O im Laufe der Jahre ja von ganz allein hinzu :-))) Irgendwas machen wir beide falsch, Tina. Mit dem Abladen auf unseren Schultern.
      Bei Blazern gehen bei mir nur solche mit Stretchanteil. Die anderen "sprenge" ich leider.
      Danke! <3
      Hab eine schöne Woche, liebe Grüße Maren

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    2. Meine Schwester im Geiste und Mode.😅💕
      Dir auch eine schöne Woche, Morgen ist ja Feiertag, bei euch bestimmt auch, denke ich.
      Liebe Grüße Tina

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  3. Mir ist auch sofort Guido und sein Spruch vom "Alles oben Mädchen" eingefallen. Dein Superwoman gefällt mir für diesen Figurtyp allerdings viel besser.
    Ich finde es schön wie du Y beschrieben hast.

    Schöne neue Woche liebe Maren <3
    Herzliche Grüße

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    1. Y kommt noch, ist ein anderer Figurtyp... aber ähnlich! :-DDD
      Danke, die wünsch ich dir auch, liebe Andrea! <3
      Herzliche Grüße

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    2. Ah okay, diese Figur erinnerte mich sehr an ein Y. Nun bin ich aber gespannt wie Y wirklich ist. 😀

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  4. Du hast mit allem völlig Recht. Ich kenne das von mir. Groß und breitschultrig. Allerdings habe ich wohl eher ein X oder ein A "anzuführen". Wie die "Superwoman" oben.
    Schön beschrieben auch Deine Schnitttipps zum Ausgleichen der Proportionen und "erweichen" der Statur.

    Eine anderen Frage habe ich noch: Siehst Du die Veröffentlichung Deines Beitrags in Deiner eigenen "Blogger-Leseliste"? Ich konnte ihn dort nicht sehen, habe aber trotzdem geschaut, ob Du etwas neues gepostet hast. Und dem war so.
    Mein Blog hatte unlängst das Problem, dass er vom Bloggerfeedreader nicht eingelesen wurde. Drei Beiträge in Folge nicht. Da bin ich auf die Suche gegangen und bin auch fündig geworden. Wenn ich Dir helfen kann, melde Dich gerne per Mail bei mir.
    BG und einen guten Start in die 2. Ferienwoche
    Sunny

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    1. Ich denke, wenn man groß ist, wird man auch automatisch als stark wahrgenommen.
      Ich seh meine Posts in der Leseliste. Danke, falls ich Hilfe brauch, wende ich mich an dich <3
      Liebe Grüße, hab auch eine gute Woche
      Maren

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  5. WOW, was für ein spannender Artikel, liebe Maren! 😊
    Bei der Beschreibung der Menschen, denen ständig gesagt wird: „Du schaffst das schon“ oder „Du bist doch so stark“, habe ich mich sofort wiedergefunden. Auch wenn ich nicht glaube, dass ich zu diesem Typ gehöre! Aber ich bin Löwe! 😊 Wir haben einiges gemeinsam! 😉
    Und du hast recht, gerade die Menschen, die nach außen stark wirken, haben manchmal genauso ihre Zweifel, Sorgen oder einfach Tage, an denen sie nicht alles alleine stemmen möchten. Jaaaa, wahre Stärke liegt nicht darin, immer alles auszuhalten, sondern auch mal Hilfe anzunehmen und Verletzlichkeit zuzulassen. Das wird viel zu selten gesagt.
    Wieder ein Artikel, der zum Nachdenken anregt und zeigt, wie oft unsere Außenwirkung Geschichten über uns erzählt, die nur einen Teil der Wahrheit zeigen. Vielen Dank! 😍
    Gruß & Kuss,
    Claudia

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    1. Vielen Dank, liebe Claudia!
      Ich denke ja, vieles liegt natürlich nicht nur an den Äußerlichkeiten, sondern an Auftreten und Charakter, aber wenn alles zusammenspielt... :-)))
      Danke für deine ermutigenden und positiven Worte!😍
      Gruß & Kuss Maren

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  6. Wieder sehr schön beschrieben liebe Maren. Körperformen täuschen oft über die tatsächlichen Eigenschaften einer Person hinweg. Ich finde das immer wieder spannend.

    Konnte deinen neuen Artikel übrigens auch nicht in meiner Leseliste sehen.

    Liebe Grüße
    Sabine

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    1. Vielen Dank, liebe Sabine.
      Ich kann den Post in der Leseliste sehen. Hoffe, das regelt sich irgendwie wieder...
      Liebe Grüße Maren

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  7. Wieder sehr interessant, wie alle deine Beiträge (nicht nur zu den Figurtypen)! Ja, geht liebevoll mit eurem Körper um und nicht jede sieht wohlwollend auf ihr Spiegelbild. Das muss ich einer Tanzfreundin auch immer sagen, mir war vorher nicht bewusst, wie viele sich negativ betrachten... Geschmunzelt habe ich beim gut sitzenden BH, ja der wird mit jedem Jahr mehr wichtig ;-)))
    lg

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    1. ich war schon wieder anonym...

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    2. Lieben Dank, Friederike. Hab's mir schon gedacht, dass du es bist :-)))
      Sich selbst wohlwollend zu betrachten ist für manche echt eine Lebensaufgabe....
      Liebe Grüße!

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  8. Liebstige Maren, ich glaube, wir sind uns einig, dass ich kein V bin... Aber die Einschätzung, dass ich stark bin und alles ertragen und mittragen kann, kenne ich auch nur zu gut. Das war beruflich so und ebenfalls privat, und wenn ich mal ne starke Schulter zum Anlehnen brauchte, war oft keine da. Das hat sich mittlerweile gewandelt, vielleicht (oder vermutlich), weil ich durch die Berufsjahre in dem Mobbingbüro tatsächlich geschwächt wurde - und auch mehr Schwäche gezeigt habe. Oder weil Edi jetzt seit Jahren doch ganz gut als starke Schulter herhält, wenn ich mal eine brauche...
    Die einzige klassische V-Frau, die ich näher kennengelernt habe, hat tatsächlich immer Männer angezogen, die jemanden zum Anlehnen brauchten, die Mütterliche, die Beschützerin. Und das ging ihr dann nach einiger Zeit stets auf den Wecker. Wobei ich den Mann, mit dem sie jetzt verheiratet ist, auch so ähnlich einschätze 😉... Vielleicht sollte sie es wirklich mal mit weich fließenden Stoffen im Schulterbereich versuchen...
    Alles Liebe, Traude
    https://rostrose.blogspot.com/2026/05/reisebericht-2025-von-ost-nach-west-auf.html

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    1. Liebstige Traude, ich denke, das ist eh das Schicksal aller starken und emanzipierten Frauen.
      Wenn frau dann noch mit einem breiten Kreuz gesegnet ist... wie deine Freundin, dann zieht das dementsprechend die Partner an. In den 90ern gab es einen Song "Are you strong enough to be my man?" der sprach mir aus dem Herzen. Auch ich wollte nicht ständig die Schulter zum Anlehnen sein, sondern einen Partner, der es mit mir aufnimmt. Eigentlich ganz einfach.
      Wenn weich fließende Stoffe im Schulterbereich für das alles die Lösung wären... *seufz*. Hihi....
      Alles Liebe, Maren

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  9. .....hmmmmm. Oder doch ein Y?? 😁 Naja, zumindest kommt mir die Sache mit dem "die kann das (er)tragen!" irgendwie sehr bekannt vor. Meine Schultern sind breit, tatsächlich. Auf die eine oder andere Weise. Und gross bin ich auch. Aber hinter dieser walkürenhaften Optik versteckt sich ein ganz furchtbar zartbesaitetes Wesen, was vom Gegenüber allzuoft und gerne übersehen wird. Da bleibt einem als Betroffene nur eines: sich abzugrenzen und "deutsch" zu sprechen. Was einem dann gerne den Vorwurf des Egoismus einbringt. Seufzzz. Wie man es macht, ist es falsch.....😉
    Aber egal. Auf jeden Fall überragt mich HH um einiges. Einen permanent "anlehnungsbdürftigen" und- Manitoubewahre!- kleineren Mann könnte ich mir auf keinen Fall vorstellen. Da bediene ich das Klischee voll und ganz, *ggg*!
    Herzliche Grüsse!

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    1. Überleg mal, wir müssen Umwege gehen und unmissverständlich klar machen, was geht und was nicht - was uns dann womöglich noch gekränkte Reaktionen einbringt (zumindest kenne ich das bei mir so). Andere sehen einfach schonmal so aus, als bräuchten sie ständig Hilfe, die haben dann ihre Ruhe. Das Leben ist irgendwie unfair. Aber wer stark ist , braucht einen starken Partner - ist doch auch nur logisch...? Muttersöhnchen und Weicheier haben keine Chance! Hihi... :-DDDD
      Herzliche Grüße!

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