COLOUR OF THE MONTH AUGUST 2018 + LINK-UP: SCHWARZ!


Klar: genau wie WEISS ist auch SCHWARZ strenggenommen gar keine Farbe. Spricht man bei WEISS vom reinen Licht, so ist SCHWARZ das Gegenteil davon: die Abwesenheit von Licht. Und deshalb scheiden sich an SCHWARZ die Geister... kaum eine Farbe ist mehr angstbesetzt, da sie unter anderem so ganz Darth-Vader-mäßig die "dunkle Seite der Macht" repräsentiert - vielleicht sogar unsere eigene?


SCHWARZ hat aber auch andere wichtige Eigenschaften, die - bei vielen Menschen zumindest - einfach zum "Wachsen" und "Weiterkommen" unabdingbar sind. Ich spreche natürlich von der "schwarzen Phase" Jugendlicher und junger Erwachsener... völlig normal! Sie müssen sich abgrenzen. Das heißt natürlich nicht, dass jeder pubertierende Jugendliche Schwarz zur Lieblingsfarbe erklärt - aber häufig ist es eben der Fall. Bei mir begann die Schwarz-Phase erst später, so mit 19 Jahren. Aber dann heftig! Natürlich war meine Vorliebe auch der damaligen Zeit und des Musikstils geschuldet: Waver, Punker, Rocker: alle trugen nun mal hauptsächlich SCHWARZ. Metallica brachte 1991 das göttliche "Black Album" heraus.

Gänzlich unverstanden fühlt man sich am Liebsten in Schwarz! Ich 1990 im Winter in Südfrankreich. 

Das ging ein paar Jahre so weiter... bis die Schwarz-Phase abgelöst wurde. Ich kann mich erinnern, dass ich nach meiner ersten Farbanalyse überhaupt kein Schwarz mehr tragen wollte. Null. Ich gab sämtliche schwarze Klamotten weg und hasste die Nichtfarbe regelrecht! Auch das ist eine gar nicht so ungewöhnliche Reaktion auf Schwarz: love it or hate it! 

   

Ich würde sagen, dass ich heute mit SCHWARZ und all seinen Energien einigermaßen versöhnt bin. Ich trage es wieder, zwar nicht so gerne, aber es ist okay. Denn SCHWARZ besitzt Schwingungen, die einfach keine andere Farbe hat - und deshalb erkläre ich sie in bester Sommerlaune zur 

FARBE DES MONATS AUGUST 2018:

SCHWARZ!

 

Beginnen möchte ich mit den durchaus positiven Eigenschaften der Nichtfarbe: Schwarz dient nämlich als ausgezeichneter "Anwalt". Es lässt uns stark wirken, wenn wir uns möglicherweise geschwächt fühlen. Selbst, wenn Ihr Farbenergien für "esoterischen Quatsch" haltet (und das dürft Ihr gerne, voll ok!) werdet Ihr mir bestimmt zustimmen, dass Schwarz ein eindeutiges Signal für Selbstbewusstsein, Stärke und Sicherheit sein kann. Es kann unsicher oder kindlich wirkenden Menschen helfen, "Kontur" zu bekommen. 

Ich selbst trug vor vielen Jahren eine schwarze Bluse in einem Bewerbungsgespräch - und erfuhr im Nachhinein, dass ich gewirkt hätte wie jemand, der denkt: "So, jetzt erzählt Ihr erst mal ein bisschen, und dann entscheide ich, ob die Stelle meiner überhaupt würdig ist...!". (Glaubt mir, ich habe mich nicht mal ansatzweise so selbstsicher gefühlt, wie es rüberkam...!). Aber das kann SCHWARZ. Was es allerdings nicht kann, ist, tatsächlich die Power an uns weiterzugeben, so wie es beispielsweise ROT kann. SCHWARZ besitzt nicht die Energie der Stärke, es "gaukelt sie nur vor", wenn man so will.


Mit SCHWARZ drücken Menschen gerne Individualität, Besonderheit, ja: Avantgardismus aus. Nicht nur in der Rockerszene, auch in den kreativen Berufen kleidet man sich ja gerne in der Nichtfarbe - aber Achtung, jetzt kommt's: das ist leider kontraproduktiv. Und lässt uns auf direktem Wege zu der Energie des SCHWARZ kommen, die wohl dafür verantwortlich ist, dass ich die Nichtfarbe jahrelang komplett gemieden habe: STAGNATION. 

SCHWARZ "fließt" nicht. Die Energie lässt uns stillstehen und verharren. Und, noch schlimmer, sie lässt keine Gefühle und keine Weiterentwicklung zu. Aber gerade für kreative Prozesse brauchen wir den FLOW! Und wir brauchen ihn für das Sicherste (meiner Meinung nach!) im Leben: die Veränderung. Deshalb trage ich zwar SCHWARZ, aber wirklich nur in Maßen. Außerdem lässt es mich - mal unter uns gesagt - echt ganz schön "alt aussehen"...

Aber nun genug der Schwarzmalerei! Jetzt geht's zu den 5 Kombinationen, die ich Euch gerne mit der Nichtfarbe vorstellen möchte:


1. SCHWARZ MIT ROT:



Natürlich - der Klassiker! Wisst Ihr was? "Eigentlich" dachte ich immer, dass ich diese Farbkombi gar nicht so toll finde... wenn ich so in meinem Fundus stöbere, stelle ich jedoch fest, dass ich sie oft trage... ziemlich oft sogar! Das führe ich darauf zurück, dass sie meiner Persönlichkeit entspricht - und ich sie deshalb unbewusst häufig wähle. Dass ich glaube, dass ich sie nicht so mag, liegt vermutlich daran, dass ich mich von den beiden stärksten aller starken Farben schnell ziemlich ausgepowert fühle. Dann bitte... GRÜN. Oder BLAU. Oder Pastelltöne...  














2. SCHWARZ mit HELLBLAU



Ich mag den Gegensatz zwischen der dunkelsten aller Farben und einer hellen, pastelligen, aber leuchtenden Farbe. In dem Fall Himmelblau. Ein schöner Kontrast, wie ich finde.








3. SCHWARZ MIT GRÜN:



Schwarz mit Grün bekommt einen starken mystischen Touch, vor allem, wenn es sich um ein starkes Flaschengrün handelt - aber auch Oliv- oder Jadegrüntöne gefallen mir sehr gut zu Schwarz. Irgendwie muss ich dabei immer an "Slytherin" denken... 
🐍






4. SCHWARZ MIT BUNT:



Auf schwarzem Hintergrund wirken alle Farben um vieles leuchtender und kommen richtig schön zur Geltung, wie ich finde. Deshalb liebe ich z.B. Blumendrucke auf schwarzem Stoff... außerdem wirken Farben und Muster immer "erwachsener" und weniger "lieblich". Auch sie bekommen durch Schwarz Kontur.








5. SCHWARZ MIT NATURTÖNEN:



Gerade bei Ethnomustern finde ich die Kombi Schwarz mit Braun- oder Beigetönen total schön. Beispielsweise zu typisch afrikanischen Mustern passt diese Farbenkombi sehr gut und wird in afrikanischen Drucken häufig verwandt. Schwarz, Weiß und Brauntöne finden sich auch in der typischen "Punkte-Malerei" der australischen Ureinwohner wieder. Das Schwarz wirkt durch die Braun- und Beigetöne nicht mehr cool und unnahbar, sondern natürlich und erdig.






🎱🎱🎱🎱🎱🎱🎱🎱🎱🎱🎱🎱🎱🎱🎱🎱🎱🎱🎱🎱🎱🎱🎱🎱🎱🎱🎱

Da der gesamte August bei mir unter dem Motto "Reise und Urlaub" steht, 
fällt der nächste "Colour of the month-Post" für den 1. September aus. 
Weiter geht's damit ab 1. Oktober - aber für eine Farbe konnte ich mich noch nicht entscheiden. 
Diese gebe ich Euch aber beizeiten bekannt, damit Ihr Euch verlinken könnt.  
Trotzdem gibt's natürlich auch im nächsten Monat regelmäßige Posts, Outfits aus dem Urlaubskoffer (bzw. -rucksack!)  und ein "Colours of the World"-Post aus einem der beiden Reiseländer...

Schaut gerne am kommenden Sonntag wieder bei mir rein, wenn es heißt: CAPSULE BACKPACK!

🎱🎱🎱🎱🎱🎱🎱🎱🎱🎱🎱🎱🎱🎱🎱🎱🎱🎱🎱🎱🎱🎱🎱🎱🎱🎱🎱



Kommentare

  1. Huch, ich gehöre zu den Menschen, bei denen Dreiviertel des Schrankinhalts schwarz sind...
    Nachdem ich deine analysierenden Statements gelesen hatte, habe ich begonnen nachzusinnen, WANN eigentlich bei mir die schwarze Phase aufkam, denn in der Jugend und als junge Frau trug ich äußerst selten schwarze Kleidungsstücke. Die beginnende Menopause? Karriereschritt nach der Familienphase? Meine Gewichtszunahme? Auf jeden Fall war es keine Zeit der Stagnation, sondern eher eine der Konzentration auf Wesentliches, sonst hätte ich nicht alles bewältigt bekommen. Da ist es auch praktisch, denn bei Schwarz passt alles zueinander ohne große Überlegungen am frühen Morgen. Und dann strahlt es die Souveränität aus, die es bei Leitungsaufgaben braucht.

    Witzigerweise gefällt mir bei deinen Outfits das Getüpfelte mit der rot-weiß gestreiften Jacke am allerbesten: die Musterliebe meinerseits ging im Zeitalter des Schwarz völlig unter, das konnte auf Dauer nicht gut gehen, da nicht ICH....

    Zum Glück ist Schwarz ein Passepartout für starke Farben. Und so dürften die und die Muster nach und nach in mein modisches Leben zurückkehren. Das ist mir dann die liebste Kombination: mit Bunt!

    Danke für den anregenden Beitrag!
    Astrid

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Schwarz als ein Passepartout für starke Farben - das gefällt mir! Genauso seh ich Schwarz heute.
      Ich finde ja auch, dass Schwarz sehr beim Fokussieren hilft - deshalb: wenn's hilft, dann umso besser! Ich finde aber, mit "ausschließlich Schwarz" (so wie es bei mir früher war), verliert man auf Dauer was... aber praktisch und ggut kombinierbar ist es auf alle Fälle!

      Gerne und Danke für Deinen Besuch!
      Maren

      Löschen
  2. Die Farbe im August ist wie für mich gemacht. Ich kann verstehen, dass Du all over black meidest. Das geht mir auch so. Ich brauche immer ein wenig Farbe dazu. Am liebsten kombiniere ich schwarz mit rot.

    Liebe Grüße Sabine

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ja, Schwarz mit Rot passt zu Dir. Das ist was für Powerfrauen! ;-DD Danke fürs Verlinken!!!

      Liebe Grüße Maren

      Löschen
  3. Ja früher mochte ich Schwarz. Kann ich heute nicht nachvollziehen. Das war eher eine Zeit da wollte ich keine Aufmerksamkeit erregen, da drehte sich alles um meine Kinder und mir war egal was ich trug.
    Heute mag ich es weniger, ja ich meide es sogar ganz gern. Ich schwelge lieber in Farben. Selbstsicherer habe ich mich damals damit nicht gefühlt. Das kann Schwarz meiner Meinung nach auch nicht. An Schwarz guck ich dran vorbei, es spricht mich nicht an und zieht auch nicht meine Aufmerksamkeit an. Es tut mir leid für Schwarz :)) Trotz allem gibt es aber Schwarz im Schrank... und ich liiiiiebe Linkups.
    Schönen Urlaub Maren

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. So, wie Du Dich jetzt kleidest: farbenfroh, auffällig, schön und mit viel Stil und Humor - das nimmt man Dir voll ab, das bist Du. Ich kann mir gar nicht so recht vorstellen, dass das mal anders war - aber ich denke, dass in Dir immer schon so ein hübscher Paradiesvogel gesteckt hat, der jetzt zum Glück sichtbar ist!!!
      Mir geht's mittlerweile mit Schwarz auch so wie Dir. Es tut mir auch Leid, aber all over Black: R.I.P! :-D
      Dankeschön fürs Verlinken und Danke! in keinem Land kann es heißer sein als hier im Moment... puh!

      Löschen
  4. Oh, was für schöne Kombis mit Schwarz, liebe Maren! Sie gefallen mir alle - und das liegt wohl dran, dass ich schwarz IMMER NOCH mag - auch wenn es nicht mehr die erste Geige bei mir spielt und als Sommerfarbe in letzter Zeit eher selten vorkam. Schwarz = Stagnation? Nä! Als ich bevorzugt schwarz trug, war das meine intensivste, aktivste Zeit. Ich schaffte einen anstrengenden Fulltimejob mit viel Engagement, malte daneben Bilder, stellte sie aus, schrieb auch noch Kurzgeschchten und Romane (die leider nie veröffentlicht wurden, das war vielleicht die einzige Stagnation) und brachte auch noch ein durchaus beachtliches und sehr BUNTES "Liebes- und Freundschaftsleben" sowie sportliche Aktivitäten in den 24 Stunden meiner Tage unter. Ich frage mich heute ernsthaft selbst, wie das gegangen ist - damals fragten mich nur meine KollegInnen, wo ich die Zeit für all meine Aktivitäten hernähme, und ich antwortete keck "Das geht schon, wenn man nur will!" Mehr über mein Verhältnis zu schwarz kannst du demnächst in einem extra dieser Farbe (ja, FARBE ohne NICHT und ohne UN- davor ;-)) gewidmeten Post lesen und dir viele Traude-in-jung-Fotos dazu ansehen. (Ist vorprogrammiert für Freitag, ich hoffe, du bist da noch im Lande und hast Zeit zum Lesen...:-))
    Alles Liebe und bis bald, die Traude
    PS: UND DANKE - du darfst bei mir natürlich alles schreiben, ob nun über den Buddhismus oder Grausamkeit. Was Religion betrifft - ich konnte damit von Kindheit an nichts anfangen, glaube auch, dass es in gewisser Weise eine Fessel ist, aber für die meistne Menschen eine selbst gewählte, die ihnen sows wie Sicherheit gibt (oder zumindest verspricht). Und Grausamkeit hat für mich nicht zwangsläufig etwas mit Nicht-Privilegiert-Sein zu tun. Mancher grausam erscheinende Akt wird wohl aus Not geboren, aber es gibt auch Stinkreiche, die über Leichen gehen und Menschen, die anderen helfen, selbst wenn sie sich damit selbst in Gefahr bringen etc. Das mal wieder nur als Kurzfassung ;-)))
    PPS: Maren in jung wirkt nachdenklich, melancholisch, zerbrechlich. Zumindest auf diesem Foto.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. So, du Liebe, jetzt isses so weit - hier geht's zur "Traude in jung und schwarz": https://rostrose.blogspot.com/2018/08/bunter-sommer-2018-tiergarten.html
      :-) Ich wünsch dir eine gute Zeit!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      Löschen
    2. Hab's grad gelesen und kommentiert - Klasse!
      Zu den Stinkreichen, die über Leichen gehen. Na klar, stimmt, die gibt's natürlich auch. Vermutlich zu oft. Ich meine nur, ich bin gar nicht so scharf drauf zu erfahren, wie ich möglicherweise in Zeiten des "Überlebenskampfes" wie Hunger, Armut, Krieg etc. wäre bzw. welche Eigenschaften dann zutage kämen... vielleicht gehört "stinkreich" auch dazu? Auch das verändert ja bekanntlich den Charakter nicht gerade zum Positiven... hm. So hab ich das "Privileg", ein (naja, weitgehend) "guter" Mensch sein zu dürfen. Uäh, wobei, wenn ich das lese was ich so schreibe... dann denke ich schon wieder, ach nö, ich will auf keinen Fall ein "Gutmensch" sein... das sind nämlich die Schlimmsten... !!! :-)
      Und ich geb Dir Recht: es gibt auch Menschen, aus denen holt die "Not" das Allerbeste heraus!
      Alles Liebe, Maren
      Danke!!!!!

      Löschen
  5. Liebe Maren,
    was für ein hochinteressanter Post! Auch mich verbindet eine Hass-Liebe mit der Farbe schwarz. Mit ca. 20 musste plötzlich alles schwarz sein, kombiniert mit Erdfarben oder knalligen Farben wie orange/türkis/pink...fand ich toll, und das hielt ungefähr 20 Jahre an, bis mir von kompetenter Seite (u.a., aber auch gleichzeitig von einem inneren Ratgeber !) angeraten wurde, diese Farbwahl mal zu überdenken, da sie mir leider ÜBERHAUPT nicht "steht"! Meine Farben sind Pastellfarben, rot, blau, so im wesentlichen. Das war natürlich ein herber Schlag, denn meine Vorliebe für die vorgenannten Farben ist ja geblieben. Pink geht noch, türkis ist mir egal, aber ganz doll mag ich orange und noch erdigere Töne. Und SCHWARZ!
    Dann habe ich festgestellt, dass das alles eine Frage der Dosierung und Platzierung ist. Schwarz ist für mich zur "Sockelfarbe" geworden für Hosen, Röcke, Jeans, Schuhe, Gürtel, Taschen und sonstige Accessoires. Mein Auto ist auch schwarz - aber da sieht man mein Gesicht ja kaum (tsts!). Meine 2. Lieblingsfarbe Orange ist hier genauso erlaubt. Nur nicht in der Nähe meines Gesichts: das lässt mich aussehen, als hätte ich die Nacht in einer Bar verbracht und wäre erst um 6 in der früh nach hause gekommen...
    Du stellst hier wunderbare Kombinationen vor, z.B. Schwarz mit hellblau, klasse! das werde ich ausprobieren. Und ganz toll finde ich die T-Shirts im Ethno-Stil - würdest Du mir verraten, wo es die gibt?
    Ich wünsche Dir einen wunderschönen Urlaub in 2 Ländern und bin schon gespannt wie ein Flitzebogen, welche das sind.
    Herzliche Grüße
    Gila

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Liebe Gila, ich denke den wenigsten Menschen "steht" Schwarz wirklich. Die meisten sehen eher blass, fahl und ja, auch älter aus... also, ich auf jeden Fall.
      Ich geb Dir sehr recht, alles ist eine Frage der Dosierung und Platzierung! So lässt sich Schwarz - und in Deinem Fall auch Orange - immer gut einsetzen!
      Hihi, und wenn Du nicht gerade das fenster runterkurbelst und mit dem Gesicht aus dem schwarzen Auto schaust... dann geht ein schwarzes Auto auf jeden Fall! :-)
      Die Shirts im Ethno-Stil hab ich von TkMaxx… d.h. die waren in den "normalen Geschäften" schon vermutlich nicht mehr erhältlich... die eine Marke heißt "White Stuff", daran erinnere ich mich noch...
      Lieben Dank! Im Nächsten Post am Sonntag erfährst Du die 2 Länder... und morgen geht's bei mir schon los... bin total aufgeregt :-D
      Herzliche Grüße
      Maren

      Löschen
  6. na endlich mal schwarz!
    als teen fast ausschliesslich, als modestudent ein muss. ab mitt 90er fingen aber dann die spiesser an schwarz zu tragen (in B zumindest) - also gab ich den befehl raus: "nix schwarzes mehr anschaffen - ausser es macht keinen sinn in farbe!"
    :-D
    und ich hab immernoch sehr wenig schwarz - das meiste ist schwarzgrundige europäische folklore - interessanter aspekt übrigens - schwarz in der tracht......
    herrliche fotos wieder - vor allem du unterm auto! :-DD und ich mag deine looks mit schwarz gern - und natürlich wieder deine analytischen texte - wer sich da wohl alles an die nase fasst???
    stay cool! xxxxxxx
    (p.s.: verlinken dauert etwas - rechner muss abkühlen zwischendurch ;-/)

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Danke! Es gab einfach ne Zeit, da musste Schwarz sein! Schwarz als Ethno-Muster oder wie Du sagst als "schwarzgrundige europäische folklore" finde ich auch sehr schön.
      Und Danke für die Blumen! Oh, ich denke, die die ausschließlich Schwarz tragen werden sagen: alles Quatsch! Aber voll ok - ich will ja niemanden missionieren - wär ja noch schöner ;-D!
      Oja, zum Glück flieg ich morgen in die Tropen - hihi. Zum abkühlen!
      Danke, dass Du's trotz heißgelaufenem rechner geschafft hast, zu verlinken <3!
      xxxxx

      Löschen
  7. Ein Beitrag zu Schwarz, ganz wunderbar! Ich liebe es schwarze Kleidung zu tragen. Gibt es etwas in mehreren Farben und auch schwarz, nehme ich die schwarze Variante. :)
    Mit grün kombiniert gefällt es mir an dir besonders gut. :)

    Liebe Grüße!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Danke Dir! Schwarz mit grün ist meine allerliebste Kombi. :-)

      Liebe Grüße!

      Löschen
  8. Hi liebe Maren, also ich bin ja besonders begeistert von Deinem Bild aus dem Jahr 1990 - von Deinen anderen Looks sowieso! Und was Du erlebt hast mit der schwarzen Bluse, die Du im Bewerbungsgespräch getragen hast, das glaube ich sofort, genauso, wie dass Du alle schwarzen Sachen weggegeben hast nach Deiner ersten Farbberatung. Abgesehen davon finde ich, dass Dir schwarz echt gut steht, allerdings habe ich selber eine ähnliche Haltung wie Du zu dieser Farbe. Ja, ich trage schwarz, und das ist auch okay für mich. Jedoch ungern als Komplett-Look und ich weiß auch, dass mich schwarz ein kleines bisschen weniger fröhlich macht als andere Farben :) In diesem Sinne einen farbenfrohen August, und lassen wir natürlich auch dem Schwarz seinen Raum, denn das Schwarze gehört ja auch zu uns ;)
    Liebe Grüße, Rena
    www.dressedwithsoul.com

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hi liebe Rena, ich danke Dir! Ja, wenn ich das Bild von 1990 ansehe... die Frisur ist weitgehend noch immer die selbe :-D Da war ich mit meiner besten Freundin in Südfrankreich - komischerweise kommt's mir vor, als wär's noch gar nicht lange her... jaja. Das Mysterium Zeit :-D
      Schwarz als Komplett-Look und auf Dauer - ich glaube, da würde man sich etwas Wichtiges versagen, weißt Du was ich meine? Wenn man sich immer so kleidet und nie erlebt hat, was farbenfrohe Kleidung "tut" - das ist echt schade! So bin ich froh, dass wir (und zum Glück viele andere) wissen, wie wir Schwarz einsetzen. Es hat ja auch was. Aber ganz ohne Farben? Das geht gar nicht! Auch, wenn ich wie Du genau weiß, dass das Schwarze eben auch zu uns gehört :-)
      Liebe Grüße, Maren

      Löschen
  9. Vielen Dank für den super Artikel - der hat mir – wie immer - echt gefallen! Du hast voll ins Schwarze getroffen! ;)
    Alles wunderschön, fällt mir die Entscheidung für Favoriten richtig schwer! Ich finde die Zusammensetzung deiner Outfits immer schön abwechslungsreich, genial!
    Ich liebe einfache schwarz-weiß Outfits (wie heute im Blog), bin aber nicht dagegen, dass bei so einem Look mindestens ein Stilbruch und ein Farbkleks hermuss. Tatsächlich mag ich Schwarz mit allen anderen Farben! Die Farbe geht einfach immer!
    Liebe Grüße,
    Claudia

    AntwortenLöschen

Kommentar posten

Ich freue mich über einen regen Austausch!
Jeder Kommentar wird auf jeden Fall gewürdigt und beantwortet und Du machst mich happy... ;-)

Dieser Blog ist mit Blogspot, einem Produkt von Google, erstellt und wird von Google gehostet. Es gelten die Datenschutzerklärung & Nutzungsbedingungen für Produkte von Google.

Wenn du auf meinem Blog kommentierst, werden die von Dir eingegebenen Formulardaten (und unter Umständen auch weitere personenbezogene Daten, wie z. B. deine IP-Adresse) an Google-Server übermittelt. Mehr Infos dazu findest du in meiner
Datenschutzerklärung.

Beliebte Posts