COLOR ENERGY: BLAU

IHR da draußen...
 
Nachdem das ICH mit dem DU, mit der Umwelt konfrontiert, sowie zum WIR vermählt wurde, hievt der Mensch sich auf das nächst höheren Level. Es geht in dieser Lebensphase um die nochmalige Wendung nach außen. Der eigene Körper wird zum Resonanzkörper für Stimme, Ausdruck und Sprache. Bei der Blau-Energie geht es also zum großen Teil um das gesprochene Wort, darum, wie und worüber wir mit anderen Menschen verbal kommunizieren. Was vielen oft nicht so bewusst ist: das Zuhören und Verstehen ist hierbei genauso wichtig. Und das Reden ist nur dann von wahrer "Blau-Energie" durchdrungen, wenn es sich um ein echtes Mitteilen handelt - und eben nicht um pures drauflos plappern, schnattern, sich verzetteln, vergessen, was man gerade sagen wollte und das Gegenüber nicht ausreden bzw. überhaupt erst zu Wort kommen lassen. Nein, das ist nicht BLAU. Bei einem echten Dialog geht es nämlich wesentlich um das Erfassen und Verstehen des Wortes des menschlichen Gegenübers. Und das ist ganz sicher keine leichte Übung!

Übrigens: ROT, ORANGE und GELB, die Chakrafarben, bei denen es vom Thema mehr um uns selbst, also um unsere ICH-Entwicklung, geht, sind die Farben, welche sich von ihrer Wirkung her mehr nach außen richten, während GRÜN, BLAU, INDIGO und VIOLETT sich als Chakra-Energie vom EGO ab- und der (Um-)welt zuwenden, von der Wirkung her jedoch äußerst introvertiert, beruhigend und tiefgründig sind. Möglicherweise sind diese Zusammenhänge bzw. scheinbaren Widersprüche ein wenig schwer zu verstehen, wenn man nicht "im Thema" ist, aber es wird noch einen Post darüber geben, der das Wichtigste darüber und auch "wann brauche ich welche Farb-Energie, was war das nochmal mit dem Regenbogen und wieso muss ich das Komplementär berücksichtigen" zusammenfasst. Irgendwann.

Heute geht's aber erst einmal um Blau - und somit hauptsächlich um Klarheit, Wahrheit, Struktur und Beruhigung. Und um das Wort (das in dem Fall nicht am Anfang war... aber wer kommt schon zur Welt und hält eine Rede über die Relativitätstheorie oder moderiert eine Talkshow? Eben!😁



„Wenn Sie sich mit jemandem unwohl fühlen, 
können Sie sicher sein, 
dass es keine echte Kommunikation gibt. 

Sobald man sich wirklich äußert, 
verschwindet alles Unbehagen.“

(Fritz Perls, Psychiater und Psychotherapeut 1893 - 1970, 
wer das erkannt hat, ist mit seinem BLAU im Reinen!)


Das Kehl- oder Hals-Chakra (5. Chakra) liegt auf der Höhe des Kehlkopfes und ist Sitz der Kommunikation. Worte werden zu Klängen, in denen andere Wahrheiten neben der eigenen mitschwingen können, die Sprache wird zum Instrument, um sich und anderen zu Klarheit zu verhelfen.

Keine Farbe hat ein größeres Spektrum als die Farbe Blau - sowohl von der Erscheinung, als auch von der Aussage her. Daher hat die "Frau Professorin Regenbogen" dieser Farbe gleich zwei Erscheinungsformen am Himmel "geschenkt": zum einen das hellere bis mittlere, heitere, an Himmel und Meer erinnernde Blau (worum es hier und heute geht), zum anderen das tiefe, dunklere, ganz leicht violett getönte, fast mystische Indigoblau (oder "Yves-Klein-Blau") - welchem ich den Post im nächsten Monat widme. Beide Farben stehen nämlich ganz für sich und sind von ihrer Energie völlig verschieden.

Man kann sagen: je heller das Blau, desto leichter und heiterer ist die Energie. Das tiefe, dunkle Blau zieht einen regelrecht "in sich hinein". 


WARUM BRAUCHE ICH BLAU?

Die Kurzfassung: ich selbst habe mein Blau erst spät im Leben gefunden, aber seit ich es lebe, ist mir klar, dass das Herz zwar wichtiger ist, man aber damit keineswegs "gut sieht" (schonmal gar nicht "nur") und erst recht nicht Schachspielen kann. Nicht, dass ich Schachspielen könnte, aber wenn ich es lernen würde, dann doch eher mit dem Hirn!

Deshalb brauche ich Blau. Um zu verstehen. Und damit andere mich verstehen. Und um mich wirklich voll und ganz verstanden zu fühlen. Das hört sich leicht an, aber ich habe ewig dafür gebraucht...! Wenn ich mit meinem Blau versöhnt bin, fällt es mir leicht, Zusammenhänge zu erfassen, Ruhe und Frieden in mir selbst zu finden, genau auszudrücken, was ich mit Worten vermitteln will - und zu schweigen. 

Da das bewusste Schweigen und Hören in unserer kommunikativen Medienwelt mittlerweile kaum noch stattfindet, können wir damit immer weniger umgehen. Wir verwechseln Stille mit Einsamkeit oder Langeweile und stürzen uns in Ablenkung, haben aber verlernt, uns Zeit zu nehmen. Deshalb reden wir oft, ohne zu denken und wundern uns dann, warum wir so wenig Sinn erkennen können. Aber dieses Thema vertiefe ich im nächsten Colour-Energy-Post INDIGO.... dem meditativen und mystischen Blau...


Sprich die Wahrheit, sprich die Wahrheit, sprich die Wahrheit!

Aber was ist das überhaupt - die Wahrheit? Die Heilung des Kehlchakras setzt dort an, wo die eigene innere Wahrheit verleugnet oder durch Ego-Identitäten verzerrt wird. Seine eigene Wirklichkeit zu erkennen und anzunehmen wird helfen, dieser auch Stück für Stück Ausdruck zu verleihen – bis wir schließlich in jeder Situation die höchste Wahrheit unserer Seele leben und ausdrücken können. 

Dazu gehört, zu lernen, unsere eigenen inneren Botschaften von den adaptierten Botschaften Dritter, z.B. der Eltern, zu unterscheiden. Aber ganz besonders gilt es, die eigenen Lügen und Unaufrichtigkeiten aufzudecken – die Punkte, an denen wir unsere Authentizität und Integrität verlieren, uns verstellen oder bestimmte Rollenbilder imitieren. 

Sich von der Angst vor Zurückweisung, Kritik, Unverständnis, Hohn oder ähnlichen negativen Reaktionen zu befreien und wirklich zu sich selbst zu stehen, hat extrem befreiende Wirkung auf das Kehlchakra.

Wer BLAU in der Kleidung trägt, lässt mit der Farbe 
auch deren Eigenschaften an sich heran. 
Und wirkt alles andere als chaotisch!


WAS TUN BEI "ZU WENIG BLAU"?

Auf der körperlichen Ebene könnten alle Entzündungen, speziell Halsschmerzen, Schluckbeschwerden, Zahn-, Kiefer-, und Lungenprobleme, ein ständiger "Kloß im Hals", Nacken- oder Schulterverspannungen, Schilddrüsen-Über- und Unterfunktion, Akne und Couperose, Nervosität und/oder Einschlafschwierigkeiten auf ein "zu wenig" der Blau-Energie hinweisen.

Psychische Symptome bei zu wenig Blau äußern sich häufig in rhetorischen Problemen, in Schüchternheit, Gehemmtheit oder der Tendenz, gar nicht erst zu reden, weil man meint, sich nicht ausdrücken oder erklären zu können. Kein gutes Schweigen erkennt man daran, dass man das Gefühl hat, am Nicht-Ausgesprochenen ersticken zu müssen. Es mangelt mir auch an Blau, wenn ich Angst habe, nicht bestehen zu können. Ebenso, wenn ich befürchte, bieder und spießig zu wirken. 


Es gibt bei einer "Blau-Blockade" jedoch auch das andere Extrem: wenn ich dazu neige, andere in Grund und Boden zu reden, Dinge zu sagen, die mir hinterher Leid tun und es mir beim Sprechen nicht nur schwer fällt, bei der Wahrheit zu bleiben, sondern ich möglicherweise mit Sprache manipuliere, endlose Monologe halte und in allem immer Recht haben muss, dann habe ich offensichtlich ein Problem mit meinem Blau.

Ruhig, strukturiert, mitteilsam, klar und zuhörend...
Das ist DEIN BLAU! Schreib's Dir auf!


Farb-Übung BLAU: 

„Gibberish“ 

„Nichts kann vollbracht werden, bevor nicht die eigene innere Stille eintritt“ 


Die Übung eignet sich hervorragend, um den ständigen „inneren Dialog abzustellen“. Durch das laute, sinnentleerte Plappern und das anschließende Schweigen wird das Gehirn quasi „überlistet“ und kann nicht mehr richtig denken. Die folgende Stille ist deshalb zumindest gedanken“reduziert“.

Die (besonders in einer Gruppe angewandt sehr lustige!) Übung eignet sich auch vor Referaten, Reden, wichtigen Gesprächen, Auftritten (Theater-Schauspieler machen oft etwas ähnliches...), um Nervosität, Stottern, Verhaspeln und Lampenfieber zu minimieren. Danach kann man mühelos frei sprechen.


Augen schließen. Unentwegt lauthals Töne, Vokale, Laute plappern. Das Wichtigste ist, dass diese keinen Sinn ergeben. An nichts denken, sich auf nichts konzentrieren, einfach Töne von sich lassen. Es kann und darf dabei immer lauter werden. Wenn es unerträglich wird, hilft es, selbst noch lauter zu werden. 

Nach ca. 3 Minuten still sein und in sich hinein hören. Versuchen, dabei keinem Gedanken zu folgen. (Ich habe diese Übung mehrmals in einer Gruppe gemacht, es war richtig klasse!).


UND WIE KANN ICH IM ALLTAG MEIN BLAU AKTIVIEREN?

Natürlich, indem ich die Farbe an mich heran lasse. Mit blauen Gegenständen, (Wand-)farben, Decken, Bettwäsche etc. kannst du innere Unruhe und Nervosität minimieren. Falls Du eine Farblampe besitzt, hilft blaues Licht extrem gut bei Einschlafen. Ansonsten: warum nicht eine neue Fremdsprache lernen, (im Chor) singen oder einen Rhetorikkurs besuchen, wenn man Schwierigkeiten mit dem freien Sprechen hat? 


Tagebuch oder (fiktive) Briefe schreiben strukturiert das "innere Chaos" enorm und hilft dabei, wenn man gerne etwas ansprechen möchte, aber nicht recht weiß, wo man anfangen soll. Stimmübungen mit Vokalen und Mantras - auch Meditationen und Atemübungen helfen dem Finden der "wahren", eigenen Stimme (die aus dem Bauch heraus immer voll, eher tief, ruhig und entspannt klingt - und nicht gepresst, knödelig, piepsig oder zu hoch!).  


WAS TUN BEI "ZU VIEL BLAU"?

Verknöchert, sinnesfeindlich, kalt, spießig und rigide: so wirken Menschen nach außen, wenn sie in ihrer Entwicklung im Kehlchakra "steckengeblieben" sind. Bei einer Blockade des Kehlchakras kann sich die innere Klarheit und Struktur und das analytische Denken zu Zwanghaftigkeit und Strenge wandeln. 

Strukturiert, analytisch, klar, kommunikativ, den Überblick behaltend  - 
oder einfach nur spießige Spaßbremse??? 
Die Grenzen einer BLAUEN FARBPERSÖNLICHKEIT 
(=Menschen, die sehr viel BLAU in sich tragen) sind ja oft fließend...
aber im Allgemeinen gilt: sie sollten eine Talkshow moderieren 😁!!!


Auch hier wirkt das Komplementär Orange direkt, denn zu "blauen" Menschgen fehlt es häufig an Gefühl, Spontaneität, Lebensfreude und vor allem der Fähigkeit, genießen zu können!  Klassischen "Künstlerseelen", kreativen Köpfen, Musikern, Malerinnen und sonstigen (Er-)Schaffenden spricht man im Allgemeinen wenig Blau zu. Dabei brauchen gerade sie ganz dringend diese Farb-Energie! Die Idee, der kreative Schub, der "Spark", ja, das ist das Orange - aber ohne das Blau führt es nirgendwo hin! Ohne das Blau kommt vielleicht ein abstraktes Gemälde, aber garantiert kein Song, kein Gedicht, kein Kabarettprogramm, kein Konzept zustande, und deshalb bedingen sich gerade diese beiden Yin-Yang-mäßig extrem.


WANN MUSS ICH MIT BLAU NOCH "AUFPASSEN"?

Da die Farbenergie stark beruhigend und Blutdruck senkend wirkt, sollte man sie bei niedrigem Blutdruck möglichst vermeiden, ebenso, wenn man sich müde, geschwächt, erschöpft und/oder depressiv fühlt. Bei momentaner, vorübergehender Erschöpfung hilft Blau höchstens, sofort einzuschlafen. Wird die Erschöpfung aber zum psychisch bedingten, anhaltenden Zustand (was im Augenblick keineswegs selten vorkommt!), sollte man nicht gerade mit Blau "arbeiten". Hier würde einem eher das Komplementär Orange nutzen, bzw., falls man trotz Erschöpfung innerlich nervös und unruhig ist, die Farben Grün oder Rosa.




WAS BEDEUTET ES, WENN ICH BLAU ABLEHNE?

Mit Blau kam ich lange Zeit überhaupt nicht klar. Es gibt heute noch Aversionen gegen bestimmte Blautöne (Marine- und Royalblau), aber ansonsten muss ich sagen, habe ich meinen Frieden nicht nur mit der Farbe, sondern auch mit ihren Eigenschaften geschlossen. Ich bin viel strukturierter und klarer geworden. In (wichtigen) Gesprächen kann ich inzwischen deutlich machen, was ich sagen will. Ich eiere nicht mehr so herum und kann sogar "diplomatisch" sein (eine Eigenschaft, die mir früher gänzlich abging). Ich bin insgesamt ruhiger geworden und "flippe nicht mehr so aus", wenn mich etwas bewegt. Doch, ich sehe da schon einen Zusammenhang.


Die Annäherung an Blau erfolgte bei mir allerdings erst sehr spät durch Grün und Türkis (Petrol)Himmelblau liebe ich inzwischen und es ist eine in meiner Wohnung vorherrschende Farbe. In der Kleidung ist Dunkelblau meine Alternative zu Schwarz, welches mir oft zu hart ist (und mit Braun- und Naturtönen kombiniert, finde ich Blau viel besser als Schwarz) . 


GANZ IN BLAU... MEIN SELBTVERSUCH!

Okay. Was soll ich sagen: heute blau und morgen blau und übermorgen wieder... 😁. Das ist inzwischen meine Realität. Ich besitze echt viele blaue Sachen, im Gegensatz zu früher. Laut Farbtyp steht mir Blau ja gar nicht - was mir zum Glück ja inzwischen vollkommen egal ist. Das Komplementär Orange befindet sich diesmal am (aber nicht im!) Alt-Kleider-Container hinter mir...😁. Noch was zur Hose: ich weiß, dass sie sehr dunkelblau ist, also eher in den nächsten Colour-Energy-Post passen würde - aber ich fand irgendwie nix (außer einem seidenen Sommerrock - brrrr!) in einem helleren Blau, was mir gefiel.


Und da Blau eine so neutrale und harmlose Farbe ist (die Lieblingsfarbe der meisten Menschen, hab ich mal gelesen) bewirkt der Blau-Monochrom-Look vor allem eines: nämlich nix. Kein Mensch guckt, wenn man Blau trägt, man fällt überhaupt nicht auf. Ähnlich wie Schwarz oder Grau macht gedecktes Blau eher "harmlos bis unsichtbar". 

Mein Fazit: Blau geht immer, besonders, wenn man Ruhe ausstrahlen und diese auch haben will! 😁

💤💤💤💤💤💤💤💤💤💤💤💤💤💤💤💤💤💤💤💤💤💤💤💤💤💤💤

Ich hoffe, auch heute hat Euch der Ausflug in die Welt der Farben Spaß gemacht!
Am 28. März geht's weiter mit der COLOUR ENERGY: INDIGO!


Und für die, die nochmal nachlesen wollen:





💤💤💤💤💤💤💤💤💤💤💤💤💤💤💤💤💤💤💤💤💤💤💤💤💤💤💤

You are invited to the Inlinkz link party!

Click here to enter

Kommentare

  1. Liebe Maren, ich freu mich dass Du vor dem orangenen Container stehst. Doch ich gebe zu es hat meinen Blick immer darauf abgelenkt.Ich scheine wirklich gerade Orangesüchtig zu sein. Tz.
    Blau ist herrlich und tatsächlich nutze ich es sehr gern um andere Knallfarben dazu zu tragen. Es ist meine leere Leinwand sozusagen. Aber ich kann auch ganz in Blau ruhen. Siehe mein 2. Link. Ich war da so ruhig, so entspannt... gut dass ich nicht von der Brunnenmauer gepurzelt bin. Blauer Himmel ist herrlich für mich und zieht meinen Blick immer wieder an. So wie jetzt während ich tippe und der Himmel draußen herrlich blau ist. Okay er war zu lange weiß/grau hier, das denke ich ist der Grund. Wobei Du mir gegen Stress ja zu Türkis geraten hast und das wirkt!
    Ich freu mich schon auf Indigo. Ach und Deine Fotos sind mal wieder absolut genial!
    Einen wunderschönen Sonntag, herzliche Grüße Tina

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Liebe Tina, hihi, dabei ist der Container nun wirklich nicht sehr hübsch - aber es war grad nix anderes in der Nähe :-))) stimmt, Blau ist eine Art leere leinwand. Ich trage Dunkelblau sehr gerne statt Schwarz, weil mir Schwarz echt oft zu hart ist. Und ich kombiniere gerne ORANGE zu Blau! :-) - und dann passen wieder braune Schuhe besser dazu. Du siehst, auch in mir schlummert ein wenig was von einer Shopping-Queen-Kandidatin, die kein Silber zu Gold tragen mag, hihi. nein, Spaß, Silber zu Gold passt ja.
      Ja, ich freu mich auch über die paar Frühlingstage mit blauem Himmel hier.
      Vielen Dank <3
      Eine wunderschöne Woche, herzliche Grüße
      Maren

      Löschen
  2. Kann ich nur bestätigen, dass Blau die Lieblingsfarbe vieler Menschen ist ( ich frage danach oft, aber weniger wg. einer Persönlichkeitsanalyse, sondern um ein Täschchen für sie zu nähen ). Da gibt es auch echte Fanatiker, die keine andere Farbe daneben dulden mögen ( eine ehemalige Schulleiterin 😖 ). Ich selbst habe im Leben immer wieder blaue Phasen gehabt, in denen ich die Farbe bevorzugt habe und seit 25 Jahren ein Schlafzimmer in einem ganz besonderen Blau, in dem ich mich extrem wohl fühle. Am liebsten ist mir aber das Blau von Blumen wie Vergissmeinnnicht, Wegwarte, Storchenschnabel, die für mich das schönste Blau der Welt haben. Ansonsten gibt meine Vorstellung von Blau die Welt der Ägäis wieder, besonders in Santorin. Da ergibt sich dann die Nähe zum geliebten Türkis. Kleidungsmäßig kommt natürlich Jeansblau vor, ein guter Kombipartner für viele andere geschätzte Farben.
    Viele Aspekte, die du angesprochen hast, waren mir nicht so geläufig, habe ich mich der Farbe eher nur vom künstlerischen Gesichtspunkt genähert. Da muss ich mir deinen Post noch mal zu Gemüte führen.
    Einen schönen Sonntag, hoffentlich unter blauem Himmel!
    Astrid

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Uuuuh, stimmt, wenn jemand so unflexibel und auf eine Farbe "fixiert" ist, verheißt das meistens nix Gutes über den Charakter. Keine andere Farbe dulden heißt ja auch "keine andere Meinung/Persönlichkeit/Alternative" dulden. Da sag mir noch einer, Farbpsychologie ist Humbug... :-D
      Oh ja, mit Deinen "Blaus" gehe ich mit - das Ägäis-Blau ist für mich Sommer pur und die genannten Blumen mag ich auch sehr.
      Danke, Dir eine schöne blaue, sonnige Woche!
      Maren

      Löschen
  3. Auf Blau komme ich immer wieder zurück. Ich finde, die Farbe strahlt sehr viel Energie und Zuversicht aus. Nicht umsonst fühlen sich so viele Menschen am blauen Meer so wohl.

    Liebe Grüße Sabine

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Stimmt, vor allem wenn die Sonne scheint, habt Ihr im Norden das Blau des Himmels UND des Meeres, werdet also doppelt "energetisiert" :-) Da kann ja nix mehr passieren. Ich sehe auch gerne aufs Wasser, könnte ich stundenlang tun. Das beruhigt wirklich total!

      Liebe Grüße Maren

      Löschen
  4. Liebste Maren,
    Wieder ein ao ausführlicher Beitrag - das ist ja schon fast wissenschaftlich, was Du da alles über die Farbe blau zusammengetetragen hast. Da bin ich ja fast ein bisschen überfordert :-). Blau war meine erste Lieblingsfarbe - und dazu verlinke ich mal meinen Farbe Blau Beitrag. Ich finde auch, dass Blau etwas Beruhigendes hat. Und was ich wohl auch festgestellt habe ist, dass man in Blau weniger auffällt. Dass Blau auch etwas ganz besonderes ist sieht man daran, dass der Himmel blau , das Meer blau und die meisten Seen ebenfalls blau sind. Und auch irgendwie etwas Unverbindliches hat die Farbe - denn man fährt ja auch ins Blaue - oder redet das Blaue vom Himmel herunter.
    Auf jeden Fall ein sehr schöner Blogbeitrag wieder - und das Outfit steht Dir auch ausgezeichnet. Das Kontrastorgange vom Container wirkt da ganz speziell.
    Alles Liebe und eine gute Zeit
    Gerda

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Liebste Gerda,
      na ja, man könnte natürlich alles als Wissenschaft betrachten :-) Aber mir macht es vor allem Spaß. Ach, glaub ich nicht, dass Du überfordert bist :-)
      Vielen Dank für Deine freundlichen Worte und den Link natürlich, gerade spinnt seit ein paar Tagen das InLinks und ich sehe Eure Links gar nicht wegen eines Fehlers.. aber sobald es wieder geht, schau ich mir alles in Ruhe an.
      Alles Liebe und Dir auch eine gute Zeit
      Maren

      Löschen
  5. Ich schwöre, ich habe alles gelesen. Aber nichtmal die Hälfte verstanden ;-)
    Keine Ahnung, ob das jetzt gut ist oder nicht, aber ich mag blau und etwas Schöneres als einen blauen Himmel gibt es gerade für mich nicht :-)
    Liebe Grüße
    Fran

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ach was, glaub ich nicht ;-)
      Ob das jetzt gut ist oder nicht? Alles ist gut! :-D
      Liebe Grüße
      Maren

      Löschen
  6. *Verknöchert, sinnesfeindlich, kalt, spießig und rigide* - in solcher umwelt bin ich aufgewachsen. kein wunder dass ich schwierigkeiten mit dem sprechen/der kommunikation hatte.
    erst als ich da weg war, habe ich kommunizieren gelernt - aber nicht mit blau sondern durch liebe, geduldige freunde.........
    blau als klamotte ist für mich immernoch eine "ballflachhalter"-farbe. auch wenn ich es mittlerweile trage - es kam zu mir über "outdoor"-kleidung - einen vintagen langlaufanzug und die maritime faltbootausstattung - das boot hat natürlich ein knallblaues verdeck :-D
    interessant in dem zusammenhang: auf längeren faltboottouren hört man spätestens am 3. tag auf zu denken und redet auch nur noch das nötigste in leisem, ruhigem ton............

    deine blauen anzüge sind dir gelungen - mag das blassblaue jäckchen mit perlenkette! <3
    xxxxx

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Oje, dann wundert es mich auch nicht. Vor allem kann ich mir gut vorstellen, dass die "freie, authentische" Kommunikation nicht immer und überall so verbreitet und beliebt war im Osten...? Was jetzt nicht heißt, dass sie im Westen besonders verbreitet war, es gibt auch andere Grenzen als Mauern und Stacheldraht.
      "Ballflachhalter" - das trifft's!
      Und das sich Aufhalten in der Natur tut natürlich viel dazu, dass man wieder ruhiger und besonnener wird. Dieses ganze Überkandidelte ist ja dem unnatürlichen, "Urbanen" Leben geschuldet - kenne z.B. keinen Landwirt, der ständig kichert und Guccitäschchen-Fakes bestellt. naja, der Vergleich ist etwas missglückt :-DDDDD

      Danke <3
      xxxxx

      Löschen
    2. @vergleich: aber extrem lustig :-DDDDD

      Löschen
  7. Liebste Maren,
    hachja, BLAU... Wir hatten beide sehr ähnliche Schwierigkeiten damit. Mit Wahrheit kam ich zumeist auch früher schon ganz gut klar, aber nicht so sehr mit Klarheit, Struktur und Beruhigung… Ja, vor allem wohl mit letzterem. Ich mochte zwar schon immer blauen Himmel und „griechisches Blau“ und diese Marokkanischen oder Niederländischen Fliesen in blau und weiß, aber gegen blaue Kleidung wehrte sich etwas in mir – hab’s eh auch in meinen Blogparaden-Farbenpost geschrieben. Mal abgesehen von Blue-Jeans, die hatte und trug ich natürlich auch, und ich kann mich an eine blaue, sportliche Blouson-Jacke erinnern. Aber blau war nie meine Lieblings-Kleidungs- und nie meine Lieblings-Einrichtungsfarbe, ich fand es immer ein bisschen … FAD. Jawohl und bieder und spießig. Das Marineblau sowieso, und das blässliche Babyblau ebenfalls. (Pastellfarben sind kleidungstechnisch sowieso nicht meins.) Ich weiß nicht, was einen da reitet, gezeichnet habe ich nämlich durchaus gerne mit blau. Vielleicht lag es an Frau A, die war für mich nämlich so eine Marineblaue Persönlichkeit – „Frau Doktor Besserwiss“… Vielleicht war ich auch schon als Zehnjährige im Herzen ein Hippie – denn die bunten oder erdigen Töne, die flatterigen Gewänder in die sich in den Frühsiebzigern manche Studentinnen hüllten, die gefielen mir weit besser als diese Marine-Schottenkaro-Sei-ein-braves-Kind-Klamotten, die meine Mutter von Frau A. übertragen kaufte. Vielleicht wollte Andrea A. ein braves Kind sein, aber ich wollte das nicht. Ich wollte ICH sein, aber ich hatte natürlich keine Ahnung, wie das gehen könnte.
    „Um zu verstehen. Und damit andere mich verstehen. Und um mich wirklich voll und ganz verstanden zu fühlen.“… „Tagebuch oder (fiktive) Briefe schreiben strukturiert das "innere Chaos" enorm und hilft dabei, wenn man gerne etwas ansprechen möchte, aber nicht recht weiß, wo man anfangen soll.“ - Mich verstanden fühlen wollen und meine Gedanken klar ausdrücken können, das war auch mein Thema. Ich habe damals Tagebuch geschrieben, um „mir selbst auf die Schliche zu kommen“, und später schrieb ich dann lange, analytische Briefe an zwei Freundinnen, denen ich sehr vertraute. Das hatte schon was, und half mir, meine Gedanken zu ordnen. Aber auf die Idee, Blau zu tragen (oder mich damit zu umgeben), wäre ich nicht gekommen. Auch bei der körperlichen Ebene habe ich mich an vielen Stellen erkannt - Entzündungen, Zahn-, Kieferprobleme, Nacken- oder Schulterverspannungen etc… sind mir nicht gerade fremd - einstmals gab es auch häufige Kehlkopfentzündungen mit tagelangem Stimmverlust, das hörte dann plötzlich wieder auf. Jana, die sich mit viel blau umgibt, hat allerdings auch Probleme wie Nervosität und/oder Einschlafschwierigkeiten und immer wieder mal Angst, nicht bestehen zu können…
    Wie auch immer, du siehst, dass ich blau jetzt in mein Leben und meinen Kleiderschrank lasse. Ich gefalle mir auch in manchen meiner Blau-Looks. Aber ich kann blau trotzdem nicht jeden Tag tragen (ist bei mir wohl so ähnlich mit Blau wie bei dir mit Rot…) Und eine Chaotin bin ich immer noch… 😊
    Herzhafte Drückers, die Traude
    PS: „Zumüllung“ (vorerst) erledigt 😉 Einen Blau-Monochrom-Look habe ich für das Linkup (und für den Besuch bei Jana und Michi) nicht zusammengebracht. Kurz spielte ich mit dem Gedanken an eine orange Kette, wegen Michis Lieblingsfarbe und der Komplementärwirkung, aber nein, ging nicht. Ich MUSSTE mir unbedingt die Alle-Farben-Kette von Tina dazu umhängen. Fast immer habe ich das dringende Bedürfnis, der Farbe Blau etwas „Fruchtiges“ hinzuzugesellen – saftiges Grün oder erdbeeriges Rot, saftiges Orange… (Gelb weniger, das erinnert mich zu sehr an die schwedische Flagge, und auch wenn ich Schweden und Ingemar Stenmark mag, will ich nicht wie eine wandelnde Ikea-Werbung herumlaufen 😉)

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Liebste Traude,
      ja genau: bei Blau und Gelb denke ich auch immer an Ikea! Daher würde ich diese Farben nicht kombinieren, obwohl ich die Kombi an sich gut finde (und statt Handtasche dann die blaue Ikea-Tüte... ? :-DDDD). Aber Hellblau mit Gelb finde ich toll.
      Meine ehemalige "Ausbilderin" Karin Hunkel hat mal zu mir gesagt, wenn man die Farbe nicht trägt, lässt man sie nicht an sich heran. Damit meinte sie natürlich "das Thema". Weil ich gesagt hatte, ich liebe gelb, als Wandfarbe oder bei Blumen, aber anziehen würde ich nix gelbes. Vielleicht ging es Dir als Künstlerin, die mit blau zwar malt/zeichnet, aber keine blauen Klamotten trug, ähnlich.
      Und ja, es gibt tatsächlich sowas wie die typische "(marine)blaue Farbpersönlichkeit". In den kleinen Bildern hab ich ja jeweils versucht, die Charaktereigenschaften einer Person, bei der die jeweilige Farbe stark ausgeprägt ist, zu zeigen. Bei Blau hier kam eben die strukturierte, ernsthafte "Talkmasterin" mit Brille, Perlenkette, Stift und Block heraus. Und so richtige Stimmungskanonen sind die "blauen" ja wirklich nicht gerade... über "Farbpersönlichkeiten" schreib ich auch noch mal. Das Thema Farben, tja, es hört nicht auf...
      Vielleicht schaffst Du es deshalb nicht mit "nur" Blau und hast immer das Gefühl, etwas "Fruchtiges" entgegensetzen zu wollen! Das geht mir auch so, ich trage inzwischen gern blau, das ist auch eine Seite von mir, aber nie ohne den gewissen "Twist", also Gelb, Rot, Grün und besonders gerne Orange dazu! Sonst "bin das nicht ich" :-) wie sie bei "Shopping Queen" sagen würden... :-DDD
      A propos Chaotin: ich bin auch "innerlich" eine Chaotin, deshalb trage ich oft blau, um wenigstens von "außen" ein wenig strukturiert zu wirken.
      Vielen Dank fürs Zumüllen! Du gibst Dir echt immer so viel Mühe, lieben Dank!
      Herzhafte Drückers, Maren

      Löschen
  8. Wieder mal ein sehr starker Post, liebe Maren.
    Blau ist einfach eine tolle Farbe, die einem selbst und den anderen gut tun kann.
    Bei zuviel ist es dann auch wieder nicht gut, wie halt immer...
    Auf das dunkle Blau bin ich ja gespannt. Das mag ich die letzten Jahre immer mehr... auch das von vielen geschmähte Marineblau.
    Auf jeden Fall mit Orange eine tolle Kombination (wie auf der Kette :-)). Himmelblau mag ich auch seit einigen Jahren sehr.
    Deine Looks sind sehr fein. Und mal sogar mit Perlens...
    Blau veredelt eben.
    Danke für die kompetenten Informationen und Außen- und Innensichten.
    Eine gesunde und gute Woche - leider ohnen blauen Montag - wünscht Dir
    Sieglinde

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Danke, liebe Sieglinde.
      Ah ja, das dunkle Blau... dann bewegen wir uns im Bereich der Intuition, immer ganz wichtig, wenn man sich für Menschen interessiert.
      Ja, die Bilder mit "gepflegter Frisur" und Perlenkette sollten die Blau-Energie darstellen, die z.B. Menschen à la Sabine Christiansen im hohen Maß besitzen. Daher die Perlenkette ;-)
      "Privat" trage ich jedoch Deine wunderschöne Hornkette viel lieber, sie passt einfach besser zu mir :-)
      Stimmt, der blaue Montag... seufz. Aber an Ostern hab ich frei, 10 Tage, oh Mann, das brauch ich auch gerade!
      Dir auch eine gesunde und gute Woche, liebe Grüße
      Maren

      Löschen
  9. Du bist einfach immer Zauberhaft, liebe Maren! Was für ein wundervoller Artikel zu Ehren meiner lieben blauen Farbe.
    Ich habe ein sehr gutes Verhältnis zur Farbe Blau - nicht zu viel, nicht zu wenig, aber immer präsent in meinem Leben! Ich glaube ich würde gerne eine Talkshow moderieren! ;)
    Blau ist die Farbe des Meeres und des Himmels, und das bedeutet uns Malliebhabern sehr viel. Den blauen Himmel sei, so sagt Yves Klein, „mein größtes und schönstes Monochrom“. Das denke ich auch!
    Liebe Grüße & Kuss und noch eine schöne Woche!
    Claudia

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hihi, das könntest Du auch - eine Talkshow moderieren, meine ich! Bin ich mir sicher.
      Vielen Dank, Du bist auch immer zauberhaft, liebe Claudia!
      Das ist eine schöne Aussage von Yves Klein „mein größtes und schönstes Monochrom“. Stimmt. Blau kommt in der Natur schon sehr "großflächig" vor...
      Liebe Grüße und auch Kuss und Dir ebenso eine schöne Woche!
      Maren

      Löschen
  10. Wieder mal ein interessanter Beitrag! Ich trage sehr gerne Blau. Am liebsten Dunkelblau, es ist für mich die sanftere Variante vom Schwarz. Blaue Farbe wirkt auf dem Gegenüber sehr beruhigend und strahlt eine gewisse Seriosität aus. Nicht tragen die meisten Männer, die in Kunden Gespräche kommen, blaue Anzüge. Auch die Bankangestellten tragen größtenteils blaue Hemden. Es ist eine der Farben, auf die ich nicht verzichten würde. Liebe Grüße!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Vielen Dank, Mira. Mit Dunkelblau geht es mir inzwischen auch so, seit ich Schwarz nicht mehr gerne trage, ist das auch meine Alternative! :-D
      Ja, seh ich genau so. Blau wirkt absolut seriös.
      Liebe Grüße!

      Löschen
  11. Puh. WEnn das so weiter geht, brauche ich unbedingt "am Ende" nochmal eine Zusammenfassung.
    Ich glaube ich habe kein Problem mit Blau. Himmel, Meer, Bettwäsche (hatte ich einige, ziemlich bunt gemustert :-)) Mit dem Schlafen habe ich keine Probleme.
    Ich habe eigentlich mit kaum etwas Schwierigkeiten. Wirklich. Ich bin der festen Überzeugung das Leben ist leicht und es kann mir nichts geschehen. Schon immer.
    Was mir schon oft aufgefallen ist, ich weiß um meine "Unzulänglichkeiten", "Fehler", "Defizite". Aber die akzeptiere ich einfach so. Ich bin nicht mal nur ein bisschen ehrgeizig. Ich mache alles so gut ich kann, wenn ich es einmal zugesagt habe. Und wenn mich etwas begeistert, ich es für "uns"/"das Team" mache, dann strenge ich mich sogar richtig an. Wenn ich an etwas glaube, dann kann ich da sehr mitreißend sein. Und. Ich spreche immer die Wahrheit. Lügen geht gar nicht. Auch wenn es bequemer wäre. Die Wahrheit kann oft schädlich sein. Da braucht es viel Energie, sie nicht auszusprechen. Wenn es nichts ändert und nur Schmerzen macht, schweige ich. Zwischenzeitlich.
    Aber Du hattest mich gebeten, meinen Post mit den Powersteinen von der letzten Woche hier zu verlinken. Das mache ich natürlich. Gern.
    BG Sunny

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Nein, nicht bei Blau, bei Indigo, im nächsten Post also würden die Kraftsteine gut passen. Weil es da u.a. um "Heilung" und "alternative/präventive Heilmethoden" Aber macht nix, kannst sie da dann ja nochmal verlinken, wenn Du magst. Vielen Dank!
      Das mit der Wahrheit ist ja auch hauptsächlich auf die eigene Wahrheit bezogen, also im Sinne von authentisch sein, sich selbst nicht belügen, und das klar kommunizieren, also anderen nix vormachen, was man nicht ist. Das ist ja leider weit verbreitet! Andere "belügen", oder Dinge verschweigen, das ist manchmal sogar notwendig, vielleicht sogar, um anderen nicht den Tag zu vermiesen. Warum sollte ich anderen auch alles ungefiltert um die Ohren hauen, was mir grad so in den Sinn kommt? :-) Das ist ja nicht unbedingt eine Lüge.
      ... und es gibt natürlich eine Zusammenfassung am Ende :-D
      Liebe Grüße, Maren

      Löschen
  12. Interesting post! Love your outfits!
    xoxo
    Lovely
    www.mynameislovely.com

    AntwortenLöschen
  13. Liebe Maren, ich liebe deine Beiträge und finde es absolut genial, was du zu einer Farbe zu berichten hast. Eine Farbe ist für viele eben einfach eine Farbe, aber bei dir wird diese so richtig zum Leben erweckt. Helles Blau findet sich immer mal wieder in meiner Kleidung und ich mag diesen Farbton total gern, egal ob bei Oberteilen oder Röcken – es darf auch gerne eine helles Jeanshemd sein. Doch ich habe mir noch nie wirklich über die Hintergründe und die Auswirkungen darüber Gedanken gemacht – ich fühle mich damit einfach wohl, was so gar nicht für das Komplementär Orange gilt. Die Eigenschaften strukturiert, analytisch klar und den Überblick behaltend nehme ich auch gerne für mich in Anspruch. Ich hoffe natürlich, dass ich nicht zu viel Blau in mir trage. Jedenfalls hatten wir auch jahrelang unser Schlafzimmer in einem ganz zarten Blauton gestrichen – ob sich das wirklich auf die Schlafqualität ausgewirkt hat, kann ich natürlich nicht sagen.
    Hab einen ganz wunderbaren Tag und alles Liebe

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Liebe Gesa, das freut mich sehr! Jetzt hab ich von mehreren Seiten gehört, dass viele gar nicht so recht etwas mit der Erklärung zu den Farben anfangen können, da bin ich aber auch sehr dankbar. Es ist sicher nicht so, dass, wenn ich z.B. ein blaues Kleidungsstück trage, automatisch sämtliche Blau-Eigenschaften auf mich übertragen werden - aber wenn Du eine Farbe deutlich ablehnst, kann das schon mit dem damit verbundenen Thema zu tun haben.
      Aber im Alltag wähle ich natürlich auch intuitiv - aber (wie ich immer glaube) nicht unbedingt grundlos. In besonders stressigen Zeiten "ertrage" ich weder Rot noch Orange. Das gibt mir z.B. einen Hinweis darauf, mich möglicherweise mehr um mich selbst zu kümmern.
      Danke, hab Du auch einen ganz wunderbaren tag und alles Liebe
      Maren

      Löschen
  14. Jetzt hab ich es alles gelesen, aber nur die Hälfte verstanden😎. Soll die Farbe meines Kleidungsstücks mich und meine Umwelt so beeinflussen? Tatsächlich mache ich vieles instinktiv, Kleidung, Einrichtung, Wandfarbe bis hin zum Auto. Über die Thematik der Farbenlehre muß ich nochmal nachdenken, vielleicht bin ich in vielen Dingen einfach zu nüchtern, zu abgeklärt und mach mir mein vorhandenes Unterbewußsein nicht bewußt. Auf jeden Fall dachte ich zuerst, daß ich lediglich eine (dunkel)blaue Jeans im Schrank habe. Tatsächlich sind es aber einige Kleidungsstücke, in denen blau zumindest dabei ist.
    Beste Grüße und Dir eine gute Woche,
    Susan

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Nein, es ist nicht unbedingt so dass die Farbe deiner Kleidung Dich so beeinflusst, aber z.B. wenn Du eine Farbe deutlich ablehnst, kann das Rückschlüsse darauf haben, dass Du genau mit diesem Thema ein "Thema" hast. Hier geht es mehr um die Bedeutung der Chakren, es ist eine Art "Entwicklung". Wenn Du das alles "lebst", ist es das ideale "freie Sein" eines Menschen. Ich glaub, ich mach nochmal eine Zusammenfassung. Aber vielen Dank, das bringt mich weiter!
      Herzliche Grüße und Dir auch eine gute Woche,
      Maren

      Löschen
  15. Liebe Maren, du siehst toll aus in blauer Farbe. Ich persönlich mag Blau sehr.
    Somethingbykate

    AntwortenLöschen

Kommentar posten

Ich freue mich über einen regen Austausch!
Jeder Kommentar wird auf jeden Fall gewürdigt und beantwortet und Du machst mich happy... ;-)

Dieser Blog ist mit Blogspot, einem Produkt von Google, erstellt und wird von Google gehostet. Es gelten die Datenschutzerklärung & Nutzungsbedingungen für Produkte von Google.

Wenn du auf meinem Blog kommentierst, werden die von Dir eingegebenen Formulardaten (und unter Umständen auch weitere personenbezogene Daten, wie z. B. deine IP-Adresse) an Google-Server übermittelt. Mehr Infos dazu findest du in meiner
Datenschutzerklärung.

Beliebte Posts