Sunday Colors: Knolli knolli Schabau!
Zu meinem ganz persönlichen, innerlich mit Konfetti bestreuten Glück hab ich auch heuer den Fasching überlebt. Und zwar gleich doppelt: zum einen ist seit Mittwoch eh mal wieder alles vorbei. Zum anderen hat mich pünktlich zum närrischen Ausnahmezustand ein grippaler Infekt außer Gefecht gesetzt. Also, wenn das kein perfektes Timing ist. Denn wer mich kennt, weiß: ich bin ungefähr so jeck wie ein verkaterter Aschermittwoch-Vormittag in Mainz am Rhein. Und garantiert nicht am Rosenmontag geboren...
Kostümieren? Dauerparty? Alkoholischer Ausnahmezustand? Prunksitzungen? Wolle ma se roilosse? Nä-näää! Nä-näää! Nä-näää!? quittiert mein Humorzentrum eher mit professioneller Distanz, um nicht zu sagen: angeekelter, stiller Verzweiflung. Ehrlich: ich bewundere die Begeisterung der anderen und falls sich jetzt jemand auf seinen am Weiberfasching abgeschnittenen Schlips getreten fühlt, tut's mir Leid. Kann's nicht ändern.
Okay, die einzige Ausnahme wär vielleicht die alemannische Fasnet im Südwesten der Bundesrepublik oder in der Schweiz. Die hat wenigstens was Archaisches, Maskiertes, Mystisches, da werden Dämonen halt noch stilvoll vertrieben. Aber mit kurpfälzischem oder fränkischem Fastnachtsbrimborium (und ja, ich weiß, wovon ich spreche, ich hab in beiden Regionen gelebt!) kann man mich gnadenlos in die Flucht schlagen. Auch kein Witz: rheinische Wohnorte standen einst durchaus auf meiner Pro-und-Contra-Liste für Studium, Job oder Lebensglück. Aber dann kam "Karnevalshochburg" als Standortfaktor ins Spiel. Uäh.
In meiner Wahlheimat München hingegen herrscht eher närrische Zurückhaltung. Außer so ein paar tanzenden Marktfrauen ist hier ja nicht viel los. Selbst im BR wird man ausschließlich mit fränkischen Prunksitzungen dauerberieselt, während man in Oberbayern scheinbar kollektiv beschlossen hat, dass es auch ohne geht. Und bislang - wie der jecke Kölner bestätigen würde - hätt et noch immer jot jejange. Puh...!
Was mich dann allerdings, rein kulturhistorisch natürlich, wider Erwarten richtiggehend gepackt hat, sind die sogenannten Karnevalsausrufe, auch Narrenrufe, Schlachtrufe oder närrische Grüße genannt. Eigentlich wollt ich ja nur wissen, wie man sich hier in München während der fünften Jahreszeit korrekt begrüßt. Nach über 25 Jahren war ich diesbezüglich nämlich erschreckend ahnungslos.
Das allseits beliebte "Helau" ist ja quasi schon vergeben. Angeblich stammt es von einem verhunzten "Halleluja", ganz sicher im Zustand alkoholbedingter Enthemmung genuschelt. Meine persönliche Theorie: die Briten waren's. So ein Typ aus London rief sein im Cockney-Slang gefärbtes "Hello!" im falschen Moment... und ha! Kulturgeschichte geschrieben. Wär doch zumindest eine witzige Geschichte für Hobby-Linguisten.
Bei "Alaaf!" wiederum ist auch schon irgendwie alles ab und ein ins Bayerische übersetztes "Ois oba!" klingt doch eher nach missglücktem Wandergruß. "Ahoi" wird nicht nur an der Küste, sondern auch in meiner kurpfälzischen Heimat gerufen, warum, weiß niemand. Vermutlich aus Prinzip.
Insgeheim hatte ich ja vermutet, dass man im schnöseligen München eher schleppend etwas Dezentes haucht... so was wie "Bussi-Bussi", "Diri-Dari" oder - besonders standesgemäß - "Bling-Bling" und dazu gelangweilt einen Prosecco schlürft. Aber von wegen! Der offizielle Narrenruf lautet hier angeblich "Narri, Narro!". Echt jetzt? Come on! Und für Fortgeschrittene gibt es noch "Schluck auf Schluck! Muc, Muc, Muc!". Ja, spinnt der Beppi.
Je tiefer ich in die Welt der Narrenrufe eintauchte, desto surrealer wurde es. Also genau mein Ding. "Wupptika!", "Bubbel Bubbel" oder etwa "Hasi-Hasi-Palau!"... nö, hab ich mir nicht ausgedacht. Und das traf natürlich in aller Schräge mitten in mein Humorzentrum. Denn die Vorstellung, meine Mitmenschen künftig mit einem launigen "Blunz Blauz - hei hei!" oder einem schmissigen "Knolli knolli Schabau!" zu begrüßen, hat doch was. Morgens beim Bäcker...
Historisch betrachtet haben Narrenrufe allerdings durchaus Würde. Sie reichen bis ins Mittelalter zurück, als maskierte Menschen lärmend durch die Straßen zogen, um böse Geister zu vertreiben und den Frühling willkommen zu heißen. Lautstarkes Rufen als spirituelles Ghostbusting... (meinetwegen sogar mit dem passenden Narrenruf: "Who can ya call? Ghost-Bussssterss!") das kann ich respektieren. Nur bei flachen Büttenreden, tanzenden Funkemariechen, schriller Dauer-Ausgelassenheit und kollektivem Distanzverlust endet halt meine Toleranzzone. Sorry. Und so bleibt mir am Ende - halb geröchelt, halb resigniert - nur ein letzter, schwäbisch inspirierter Narrenruf: "Ja, verreck!".


Sonntagsgrüße aus der Karnevalshochburg! Geboren im Zentrum der Faschenacht des badischen Frankenlandes ( dort als Kindergartenkind aktiv ) hat es mich vor 65 Jahren ins närrische Rheinland verschlagen, wo ich zunächst als Teenie nur die Möglichkeit des Verkleidens zu entsprechenden Parties genutzt habe. Das war auch das Wichtigste, nachdem es. Ich nach Köln verschlagen hat, mal hie, mal da kleine Exkursionen in den Straßenkarneval, dann Rampensau, so ganz beruflich. Denn hier wird in den Schulen immer Wieverfastelovend gefeiert. Danach ging es zumeist in die Ursprungsheimat. Kostüme entwerfen und Nähen, auch für die Familie, war immer ein Spaß. Dann kam die Teilnahme am Geisterzug und schließlich vor 20 Jahren die Zugehörigkeit zu einem Karnevalsstammtisch. Gleich bei der ersten Aktivität im Zooch als Siegergruppe dann auch noch im Kölner Rosenmontagszug! Das Gefühl, dass das kleine Mädchen aus Bad. Sibirien in Anbetracht des Doms und den jubelnden Massen Drumherum hatte, das war einfach großartig! Ich hab’s noch vier Mal danach erlebt und genossen. Geblieben ist die Freude am Kostüm, ganz kurzzeitig, jetzt, um dem Nachwuchs zuzujubeln und zu staunen über die Kreativität der anderen. Ansonsten betätige ich mich nur noch als Zulieferer und Kostümverleih der anderen Interessierten. Alaaf, eher im Sinne von ich lieb‘s. Aber nun wieder auf Distanz. Die Rufe, die Garden, die Rituale gehen mir am Allerwertesten vorbei.
AntwortenLöschenSonntagsgrüße!
Astrid
Liebe Astrid, jeder Jeck ist anders, und das ist ja auch gut so. Wie gesagt, ich gönne jedem dessen Karnevalsstimmung... bei mir wollte es wohl einfach nicht sein ;-DDD
LöschenDienstagsgrüße! Maren
Nürnberg, Aha! rufe ich da mal von der karnevalesken Seitenlinie.
AntwortenLöschenSeit über 600 Jahren gibt es den Schembartlauf, der der älteste Faschingszug in Deutschland sein soll... https://de.wikipedia.org/wiki/Schembartlauf
Ich selbst bin jetzt nicht mehr so faschingsfreudig wie früher, aber meine EnkelInnen umso mehr. Da macht es mir dann auch Spaß.
Aber ich kann gut verstehen, wenn man dem nichts abgewinnen kann.
Und Du hast ja Deine Krankheitstage gut gewählt. Doch am Aschermittwoch ist alles vorbei - ich hoffe auch die Erkältung!!
Herzliche Sonntagsgrüße,
Sieglinde
Dabei hab ich gar nix gegen fröhliche Stimmung, Ausgelassenheit und Party, im Gegenteil. Ich kann die Stimmung nur nicht einmal im Jahr aus dem Keller herausholen und dann über jeden noch so platten Witz lachen, der bei diesen unsäglichen Büttenreden gerissen wird. Ansonsten denk ich auch, ist es ein Fest der und für Kinder, die Spaß am Verkleiden haben. Daher kann ich gut verstehen, dass es mit den Enkelinnen wieder Freude macht! :-))
LöschenJa, die Erkältung hat sich weitgehend verflüchtigt, aber derzeit schniefen und husten einfach gefühlt alle... ich hoffe, du bist gesund und munter!
Herzliche Grüße,
Maren
Lei-Lei, liebstige Maren 🥳!
AntwortenLöschenDas ist der Faschingsgruß der Kärntner - und der einzige, den ich von hierzulande kenne, denn der Villacher Fasching wird bei uns seit meiner Kindheit im Fernsehen übertragen. Nicht, dass ich diese Sendung in den letzten 50 Jahren gesehen hätte, aber im TV-Programmheft ist sie nach wie vor präsent.
Beim Lesen der Faschingsgrüße in unserem Nachbarland hatte ich ein paar In-a-Gadda-da-Vida-Momente, denn irgendwie kann man auf all diese Rufe ja nur unter Einfluss von Drogen aller Art gekommen sein (im Mittelalter wohl am ehesten Allohooll).
Wie du stehe ich nicht auf Festivitäten und Belustigungen, die irgendwie "verordnet" wirken - obwohl ich mich, wenn es gerade passt, durchaus gerne verkleide. (Z.B. bis vor Covid bei den Sommerfesten von Moni...) Aber grölendes Heissa-wie-lustig war mir schon immer zuwider, auch als Kind, weil mir da Betrunkene richtig unheimlich waren (und es in Türnitz, wo wir uns in den Faschingszeiten meiner Kindheit zumeist herumtrieben) eine MENGE Betrunkener gab 🥳🤪
Alles Liebe und Bären-Hugs zurück 😉💚, Traude
Hahahaha, "in a gadda da vida-Momente", das trifft's, liebstige Traude! Und um solche Büttenreden lustig zu finden, müsste ich mir wohl auch die Dröhnung geben.... das erklärt wohl auch den gesteigerten Alkoholkonsum der Feierwütigen in den Faschingstagen...
LöschenDas Kostümieren bzw. in andere Rollen schlüpfen finde ich hingegen auch cool.
Alles Liebe, bärige Umarmungen und herzliche Grüße
Maren
Ich habe mich immer gerne verkleidet....irgendwie ja logisch :-).Was ich allerdings auch nicht mag sind diese Massenbelustigkeitsveranstaltungen mit Allaf und tätää tätig tätää oder so ähnlich.
AntwortenLöschenAber Fasching an sich mag ich schon.
Aber der ist ja jetzt vorbei.
Liebe Grüße Violetta
Das Verkleiden an sich finde ich ja auch echt nett, das kann ich schon verstehen, dass das Spaß macht.
LöschenJa, nun ist Fasching vorbei und der Ernst des Lebens beginnt wieder (hihi).
Liebe Grüße Maren
An mir geht das auch vorbei liebe Maren. Es liegt nicht nur daran, dass wir den Karneval im Norden nicht so zelebrieren.
AntwortenLöschenWünsche dir gute Besserung ❤️
Liebe Grüße
Sabine
Stimmt, im Norden ist das auch nicht so ein Ding...
LöschenVielen Dank, es geht mir schon wieder besser❤️
Liebe Grüße Maren
Karneval? Welcher Karneval, liebe Maren? 🤪 Außer einem Umzug in Braunschweig wird er hier nicht einmal erwähnt. Außerdem komme ich aus dem Land des Karnevals, und man kann den Karneval dort wirklich nicht mit dem in Europa vergleichen. 🥳 Aber im Grunde ist doch alles Karneval! Ja, ich habe an vielen Karnevalen teilgenommen, mit Kostümen, viel Freude und Feierlaune, aber das ist schon lange her. Selbst als ich noch in Brasilien lebte, nutzte ich die Feiertage (ja, dort ist jeder Karnevalstag ein Feiertag) und fuhr an einen abgelegenen Strand, um die Ruhe zu genießen! 😉
AntwortenLöschenDer Aschermittwoch ist vorbei, ich hoffe, deine Grippe ist auch überstanden!?
Gruß & Kuss,
Claudia
Hahahaha, touché! Wenn man Samba in Rio kennt, dann wirkt unser kleiner Fasching bestimmt wie ein Trauerzug... :-DDD Aber ich hätte es wie du gemacht und wär an einen Strand geflohen...:-))
LöschenDanke, die Grippe ist überstanden! <3
Gruß & Kuss
Maren
Hui...na, dann bin ich ja beruhigt, dass du zumindest uns Schweizer aus deiner allumfassenden Fasnachts-Intoleranz ausschliesst. Und das mit Recht, möchte ich anmerken! Hätt ich meine Dicken nicht, und müsst ich ihretwegen nicht immer mit einem Blick auf die Uhr schielen, ich wäre voll dabei. Aber über eine Woche lang tagtäglich dann doch frühmorgens im Stall aufzuschlagen, nach fröhlich durchfestetem Tag und Nacht, das hab ich mit süssen 20 oder 30 Lenzen noch geschafft. Jetzt wage ich noch nicht mal dran zu denken!
AntwortenLöschenFrüher war ich tatsächlich in einer Guggenmusig und habe keine Fasnacht ausgelassen. Luzern ist ja die Hochburg der Fasnacht hier, und dort geht wirklich was völlig anderes ab als in Mainz, Köln und Co. Ich weiss ja nicht, aber mit den Feierlichkeiten dort kann ich so gaaaaar nix anfangen! In Luzern und Umgebung aber (wo ich ja lebe!), da staunt man wirklich und immer wieder, mit welcher Phantasie, Liebe zum Detail und mit wie viel Aufwand die Menschen Kostüme schneidern, "Grinde" basteln und Wagen bauen. Und 40 oder 50 Mann/Frau starke Guggenmusigen sind die Norm, die sich gegenseitig an Können und Originalität übertreffen. Da kann man sich stundenlang einfach in eine Ecke setzen und gucken, staunen und sich freuen. (Ich empfehle entsprechende Beiträge auf youtube). Narrenrufe gibts hier keine- zumindest wär mir noch keiner zu Ohren gekommen.
Warten wir es ab. Vielleicht reaktiviere ich meinen Fasnachts-Nerv dann wieder, wenn die Dicken in die ewigen Jagdgründe galoppiert sind. Was bitte dann doch nicht gleich morgen oder übermorgen passieren soll, biddeschön.
Gute Erholung dir und herzliche Grüsse!
Oh nein, das sollte keinesfalls Kritik an Faschingsfans sein, nur für mich ist das alles gar nix. Ist aber echt mein persönliches Ding... und ich kenne ja nur den deutschen Fasching, da finde ich allein schon das Wort bedrohlich...!
LöschenUnd du sagst es ja selbst, die Saufgelage in Mainz, Köln und Co. wären auch nix für dich.
Auch ich wünsche deinen Dicken noch ein langes gesundes Leben und noch viele gemeinsame Spaziergänge durch den Wald, auch wenn dich das womöglich vom Fasnachts-Feiern abhält.
Danke und auch herzliche Grüße!
Liebe Maren,
AntwortenLöschendein Beitrag hat mich rundum angesteckt. Mit einem köstlichen Mix aus Witz, frecher Selbstironie und feiner Tiefgründigkeit gelingt es dir, den Narrenrufen eine ganz neue Dimension zu verleihen. Dabei schwingt schon fast ein Hauch von Ritual und Erinnerung mit, als ob das verzückende „Knolli knolli Schabau!“ nicht nur ein wagemutiger Gruß, sondern auch ein Symbol für das befreiende Chaos des Lebens wäre.
Dein Text ist eine gelungene Einladung, den Ernst des Lebens mit einem charmanten Schmunzeln zu begegnen – dafür gebührt dir mein Lob und ein herzliches, nostalgisches „Helau!“ auf ganz eigene Art. Weiter so!
Viele Grüße
Ron
Lieber Ron,
Löschenui, vielen lieben Dank für dieses feine Kompliment!
„Knolli knolli Schabau!“ als Symbol für das befreiende Chaos des Lebens... dazu sag ich jetzt mal "Hurz!" :-DDD
Viele Grüße
Maren
Oh ja, ich fühle deinen Text. In Wien werfen wir auch höchstens ein einzelnes Konfetti in die Luft, das ist schon mehr als genug an Fasching für uns. Es hat hier keine Tradition. Wir haben in der Zeit Ballsaison.
AntwortenLöschenDie Karnevalrufe die du zusammengetragen hast sind lustig.
Lei Lei und liebe Grüße!
Hihihi, ich hab grad Kopfkino, wie du ein einzelnes Konfetti in die Luft wirfst!! :-DDDD Aber bitte nur eins, gell?
LöschenLieben Dank und ein herzliches Blunz Blauz hei hei!
Naja,
AntwortenLöschenjeder, wie er mag.
Ich mag Mainz, Köln, den Karneval, die Gemeinschaft , die die Mitglieder untereinander haben, den Kontakt zu den Zuschauern, usw. Ist doch schön.
Dagegen kann ich mit KI überhaupt nichts anfangen.
Bin froh, dass der echte zwischenmenschliche Kontakt (noch) existiert.
LG
Claudia
Aber du sagst es ja: jeder wie er mag!
LöschenUnd jeder Jeck ist anders, wie der Kölner sagt...
Sollte ein lustiger Text sein, aber auch da gehen eben die Meinungen auseinander, ist doch okay! :-DDD
Liebe Grüße
Maren
Ahoi Maren, ich bin froh, bin ja meist in Urlaub. Besser noch als der grippale Infekt😅😉
AntwortenLöschenFrüher gerne, heute bin ich gerne abwesend. Ehrlich das hat was. Dein Post allerdings hat mich fast schallend lachen lassen und alles guckt was ich hier treibe.😅 Bin nämlich nicht alleine, warte mit deiner Horde Menschen aufs Boarding. Fast so gut wie Karneval😜 knille knalle krabau Tina
Monnem ahoi! Wenigstens gibt's in Thailand keine Büttenreden, und wenn, würden wir eh nix verstehen! :-DDD
LöschenVielen lieben Dank - du verstehst meinen Humor! Ist ja auch nicht bei allen gleich :-)))
Oja, Flughäfen sind wie Faschingsveranstaltungen... seid ihr jetzt schon auf dem Weg nach Hause oder noch in BKK? Hab leicht den Überblick verloren... liebe Grüße, Maren
An mir geht der Karneval oder Fasching total vorüber, die einzige Ausnahme sind Faschingskrapfen, die mag ich zu dieser Zeit auch am liebsten, obwohl es sie eh das ganze Jahr gibt. Fasching in Wien bedeutet Ballsaison, es gibt unzählige elegante Bälle oder auch Kostümfeste. In jungen Jahren bin ich gern auf einen Ball gegangen, es kommt immer auf die Begleitung an und ob er auch tanzt...
AntwortenLöschenAls einzigen Faschingsruf neben dem unsäglichen Villacher Lei-Lei fällt mir Mö-Mö für die Stadt Mödling südlich von Wien ein, nicht gerade sehr fantasievoll ;-))) lg
Ach, Mö-Mö find ich cool, hört sich ein bisschen nach Schafherde an! :-DDD
LöschenStimmt, in Wien ist ja in der Zeit Ballsaison...
Krapfen sind lecker, das stimmt! Vor allem die unzähligen Varianten, die es inzwischen gibt...
Liebe Grüße!
Ich hoffe, Du bist wieder fit, liebe Maren. Fasching ist wie immer recht unaufdringlich an mir vorbei gezogen. Ich habe 2 Mal Krapfen gegessen. Das war lecker. Meinen Geldbeutel habe ich am Fischbrunnen nicht gewaschen. Nachdem ich seit 2014 nicht mehr in der Innenstadt arbeite, macht das für mich keinen rechten Sinn mehr. Früher war das ein MUSS mit den Kollegen. Hat Spaß gemacht.
AntwortenLöschenSeit ich nicht mehr auf den Kinderfasching (KLICK) "darf", hat mich auch kein Faschingsball mehr gesehen. KLICK.
BG Sunny
Danke der Nachfrage! Ja, alles wieder okay. Die Sache mit dem Geldbeutel ist irgendwie an mir vorbeigegangen, dafür ist Kinderfasching noch immer Thema, Jahr für Jahr! ;-)))
LöschenLiebe Grüße, Maren
Ich hoffe du fühlst dich schon wieder besser?
AntwortenLöschenZur Zeit sind wirklich sehr viele krank!
Ich kann mich Fasching auch sooooo gar nichts anfangen. Wir hatten hier dieses Jahr noch zusätzlich überall Schäfflertänze... es ist einfach nicht meins! Es ist ja schön, wenn Brauchtum erhalten bleibt, aber in dem Fall bin ich gern weit weg davon. :) Ich war wirklich froh, meine Freizeit anders verbringen zu können.
Ja, es geht schon wieder, vielen Dank! Stimmt, in der Arbeit haben wir uns sozusagen abgewechselt... :-)
LöschenDie Schäfflertänze sind ja noch okay, was ich schlimm find, sind diese humorbefreiten Prunksitzungen...! :-DDD
Was wäre Karneval auch ohne bunte Farben, einfach nichts. So erfreut sich doch immer wieder das Auge daran. LG Romy
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